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Matthias Heider besuchte das Lüdenscheider Unternehmen MK Technology, das einen Teil seiner Produktion auf Schutzmasken umgestellt hat. Foto: Büro Matthias heider

Lüdenscheid. In diesen Tagen wird den Unternehmen und ihren Mitarbeitern viel abverlangt. Flexibilität und Kreativität sind dabei gefragt. Dem Schutz von Personen kommt dabei größte Bedeutung zu, deshalb machte sich der heimische Bundestagsabgeordnete Dr. Matthias Heider (CDU) vor Ort ein Bild der Produktion des Unternehmens MK Technology GmbH und sprach mit Arbeitgebern und Arbeitnehmern.

Teil der Produktion umgestellt

Das Lüdenscheider Unternehmen MK Technology GmbH, das in normalen Zeiten Schutzausrüstung für Sicherheitsbehörden herstellt, hat einen Teil seiner Produktion auf die Herstellung von Mund- und Nasenmasken umgestellt. Denn in aktueller Zeit sind diese Produkte dringend benötigt.

Heider: “Dringend benötigtes Material”

Der Bundestagsabgeordnete Matthias Heider stellte vor Ort lobend fest: „Es ist, gut zu sehen, wie sich heimische Unternehmen bei der Bewältigung der Krise einbringen. Die Produktion von Sicherheitsausrüstung auf die Herstellung von Mund- und Nasenmasken umzustellen, ist eine innovative Antwort des Unternehmens auf die Herausforderungen der Corona-Krise, die dringend benötigtes Material liefert und Arbeitsplätze sichert.“



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Keine Medizinprodukte

Bei den von der MK Technology GmbH hergestellten Masken, handelt es sich um sogenannte „community masks“. Die hergestellten Masken sind keine Medizinprodukte, sondern Masken, die sich an die breite Bevölkerung richten.

Laut Robert Koch-Institut können mithilfe dieser Masken Tröpfchen, die man z.B. beim Sprechen, Husten oder Niesen ausstößt, abgefangen werden. Das Risiko, eine andere Person durch Husten, Niesen oder Sprechen anzustecken, kann so verringert werden. Das Unternehmen achtet bei der Herstellung der Masken genau auf den Schutz seiner Mitarbeiter. Die Abstände zwischen den Arbeitsplätzen wurden vergrößert und es besteht die Möglichkeit, im Home Office zu arbeiten. Nicht nur die kaufmännischen Mitarbeiter können von dieser Regelung Gebrauch machen, sondern auch die Näherinnen und Näher.

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