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Die ElternDays bieten erste Einblicke in die Produktion. Foto: Busch-Jaeger

Lüdenscheid. Was erwartet mich in den verschiedenen Ausbildungsberufen? Welche Karrieremöglichkeiten habe ich später? Wie sieht es eigentlich in der Produktionshalle aus? Auf diese und viele weitere Fragen bekamen am Montag bei Busch-Jaeger in Lüdenscheid Eltern und Kindern Antworten. Beim ElternDay zeigte der Marktführer für Elektroinstallationstechnik den Interessierten das Unternehmen.

Auch duale Studiengänge

Beschäftigte von Busch-Jaeger stellten unterschiedliche Ausbildungsberufe und deren Zukunftsperspektiven vor. Neben Ausbildungen in gewerblich-technischen und kaufmännischen Berufen, bietet das Unternehmen duale Studiengänge, insbesondere in ingenieurwissenschaftlichen Studienrichtungen an. Diese verknüpfen Theorie und Praxis und ermöglichen einen guten Einstieg in das Berufsleben.

Familienfreundliche Ausbildung

Besonders familienfreundlich ist die Möglichkeit, die Ausbildung auch in Teilzeit zu absolvieren. So lassen sich Familie und Beruf gut kombinieren. Diese Form richtet sich insbesondere an angehende Auszubildende, die bedingt durch beispielsweise Pflege oder Kindererziehung eine Vollzeitausbildung nicht absolvieren können. Innovativ ist die neue Ausbildung zum Produktionsinformatiker (m/w/d). Hierbei wird eine gewerblich/technische Ausbildung mit einer zum Fachinformatiker für Systemintegration (m/w/d) verbunden.

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Mitarbeiter von Busch-Jaeger erzählen an den ElternDays den Teilnehmern, wie ihr Joballtag aussieht. Foto: Busch-Jaeger

„Es ist uns wichtig ein starker Arbeitgeber zu sein, der als solcher von bereits im Unternehmen arbeitenden, als auch von potenziellen Mitarbeitern so gesehen wird“, erklärt Personalleiter Karsten Adenauer. „Dies drückt sich unter anderem durch das Angebot einer individuellen Entwicklung eines jeden Mitarbeitenden aus. Hier werden selbstverständlich berufliche und private Aspekte weitestgehend berücksichtigt.“ Bei Auszubildenden legt Busch-Jaeger darauf wert: „Sie müssen die Bereitschaft mitbringen, sich in das soziale Gefüge des Unternehmens angemessen einzubinden. Dies bedeutet nicht, dass man seine eigene Persönlichkeit aufgibt, sondern respektvoll mit anderen Ansichten und Einstellungen umgeht. Schulische Noten sind hier nicht alles.“

Die Unterstützung zur Berufsorientierung richtete sich an Eltern von Schülerinnen und Schülern der 8. und 9. Klassen der Sekundarstufe I sowie der Oberstufen der Gymnasien, Gesamtschulen und Berufskollegs.

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