Bild: Stadt Menden

Menden. Ein Wendepunkt im kompositorischen Schaffen Mozarts liegt in seinen letzten Symphonien. Hier wandelt sich die Ästhetik vom musikalischen Massenprodukt zur künstlerischen Ausnahmeleistung. Von nun an wird alles Menschenmögliche in die symphonische Form gegossen. Alles Tragische, größtmögliche Schönheit und Zerrissenheit, die persönlichsten Gefühle und die Sicht auf Gott und die Welt. So stehen sich auch die gMollSymphonie und die JupiterSymphonie gegenüber wie der Blick nach innen und der Blick in die Weite. Mozart wird durch die Intensität seines künstlerischen Schaffens mit diesen Werken zu einem der Giganten unter den Künstlern, die uns
zeigen, wozu die Menschen im positiven Sinne in der Lage sind.


Die Mendener Kammerphilharmonie mit ihrem künstlerischen Leiter Holger Busemann wirft sich wieder mit ganzer Kraft und Leidenschaft in diese neue Aufgabe. Die Musikerinnen und Musiker dieses Projektensembles sind längst dem Bundesjugendorchester und ähnlichen Klangkörpern entwachsen und spielen in professionellen Zusammenhängen. Der Wunsch nach außergewöhnlichen Programmen führt sie seit vielen Jahren regelmäßig nach Menden.


Karten für die Veranstaltung sind erhältlich im Kulturbüro bei Markus Koschinski, Hauptstr. 48 (Altes Rathaus), 58706 Menden, Tel.: 02373 9038756, m.koschinski@menden.de sowie im Bürgerbüro, unter www.proticket.de/menden und in allen Vorverkaufsstellen (www.vorverkaufsstellen.info)

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ProTicket Hotline: 0231 9172200 Mo Fr 08.30 bis 20 Uhr + Sa 9 bis 17.30 Uhr