Bürgermeister Mandi Katzenmayr (l.) und Stadtamtsdirektor Erwin Kositz hießen Maximilian May in Bludenz willkommen. Foto: privat

Plettenberg/Bludenz. Die Städte Bludenz und Plettenberg sind seit 29 Jahren partnerschaftlich miteinander verbunden. Maximilian May, Inspektoranwärter bei der Stadt Plettenberg, hatte die Gelegenheit, ein zweiwöchiges Praktikum in der Stadt in Vorarlberg zu absolvieren.

Akten wälzen und Paragraphen lernen – davon war Maximilian May in dieser Zeit weit entfernt. Ob Fachgebiet Soziales oder Bürgerservice – alle Mitarbeitenden des Rathauses erklärten ihm gerne an praktischen Beispielen, wie Verwaltungsarbeit in Österreich funktioniert.

„Begrüßt wurde ich auch von Bürgermeister Mandi Katzenmayer, Stadtamtsdirektor Erwin Kositz und den Stadträten“, erzählt der Auszubildende. „Besonders interessant war die Zusammenarbeit mit der Stadtpolizei und das Kennenlernen des Stadtforstes. Die damit verbundenen Tätigkeiten sind ganz anders, als bei uns im Rathaus.“

Süße Verführung

Nach Feierabend konnte Maximilian May täglich die Umgebung der Alpenstadt erkunden. Schokolade mag er sehr gerne – da kam es ihm recht, dass in Bludenz das Milka-Werk steht und es auch ein Museum und ein Geschäft mit allen erdenklichen Schokoladenfiguren und Schokoladentafeln gibt. „Die süße Vielfalt ist schon beeindruckend und man kommt gar nicht drum herum, das ein oder andere zu probieren“, erinnert sich der junge Mann gerne.

Erwin Kositz begleitete Maximilian May bei einigen Touren in Bludenz und Umgebung. Foto: privat

Beeindruckt ist Maximilian May bis heute von der überwältigenden Natur in Vorarlberg. Ein Besuch des Körbersees erinnerte ihn an Bilder von den schottischen Highlands. Atemberaubend war zudem der Ausblick vom Muttersberg, der Hausberg von Bludenz. Sein Gipfel liegt 1979 Meter hoch. Gemeinsam mit Stadtamtsdirektor Erwin Kositz ließ er den Blick bei bestem Wetter bis zu der Silvretta-Bergkette in Südtirol schweifen.

Herzlicher Empfang

Die Zeit verging für Maximilian May wie im Flug. „Es ist toll, dass einigen Auszubildenden der Stadt Plettenberg so eine lehrreiche Reise ermöglicht wird. Man erfährt viel über das Arbeitsleben insgesamt und über die Menschen in Bludenz, die mich sehr herzlich empfingen“, zieht er sein persönliches Fazit.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here