Foto: Orna Wachman auf Pixabay

Lüdenscheid. (PSL) Auch über den 31. Januar hinaus gilt in der Lüdenscheider Innenstadt die Maskenpflicht. Eine neue Allgemeinverfügung, die das bisher regelte, muss dazu nicht veröffentlicht werden. Eine Abstimmung und rechtliche Prüfung der Ordnungsbehörden im Märkischen Kreis ergab: Die Maskenpflicht in den Einkaufsstraßen ergibt sich aus der aktuellen Coronaschutzverordnung des Landes.

Dort ist in Paragraf 3 festgeschrieben, dass im unmittelbaren Umfeld von Einzelhandelsgeschäften, auf den zugehörigen Parkflächen und auch auf den Zuwegungen zu den Geschäften das Tragen einer Alltagsmaske vorgeschrieben ist. (Absatz 2a)



Dabei kommt es nicht darauf an, ob ein Geschäft derzeit geöffnet ist oder nicht. Die Regelung gilt für alle Besucher der Innenstadt – egal, ob es sich um Kunden, Passanten oder Personen mit einem anderen Anliegen handelt.

Aus dieser Regelung ergibt sich, dass vom Beginn der Knapper Straße in Höhe der Christuskirche, auf dem Stern- und Rathausplatz und bis zum Ende der Wilhelmstraße an der Einmündung Hochstraße die Maskenpflicht gilt. Auch an anderen Straßen, an denen sich mehrere Einzelhandelsgeschäfte befinden und Mindestabstände nicht eingehalten werden können, gilt die Maskenpflicht.

Das Ordnungsamt wird die Einhaltung der Maskenpflicht weiterhin mit Augenmaß kontrollieren und entsprechende Bußgelder erheben.

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