Lisa Montbruns Beitrag zum Thema "Meeresfrüchte". Foto: LWL
Schmuck von Theresia Kolb. Foto: LWL

Hagen (lwl). Alle zwei Jahre ist die Kreativität junger Goldschmiede gefragt, wenn der Zentralverband der Deutschen Goldschmiede, Silberschmiede und Juweliere e. V. seinen internationalen Wettbewerb „Junge Cellinis“ ausruft. 90 ungewöhnliche Schmuckstücke zeigt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) in einer Ausstellung im Goldschmiedehaus seines Hagener Freilichtmuseums vom 15. April bis 11. August.

Unterwasser-Welt in Silber

Im Jahr 2017 war das Thema „Meeresfrüchte“ als Wettbewerbsaufgabe vorgegeben.  Die Ergebnisse der jungen Handwerker führen ab kommenden Sonntag (15.4.), in die Unter-Wasser-Welt. Zum Thema „Meeresfrüchte“ gehören nicht nur Perlen und Korallen, mit denen seit Jahrtausenden Schmuck versehen wird, sondern auch Nautilushäuser sowie Schnecken- und Muschelschalen. Auszubildende sowie Gesellen im ersten Berufsjahr waren eingeladen, das Thema „Meeresfrüchte“ weit auszulegen.

Kette von Ariana Seibel. Foto: LWL

Wettbewerb “Junge Cellinis”

Die Materialauswahl haben die Veranstalter für den Wettbewerb nicht vorgeschrieben, aber das Schmuckstück sollte einen bestimmten Anteil aus Edelmetallen aufweisen. Dafür stellte die Allgemeine Gold- und Silberscheideanstalt aus Pforzheim 40 Gramm Silber pro Beitrag zur Verfügung. Bei aller Kreativität ging es im Wettbewerb auch darum, die technischen Anforderungen mit wertvollem Metall zu bewältigen.

Wir brauchen Dich, um die Zukunft von TACH! zu sichern. Bitte mach mit! Unterstütze uns auf Steady

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here