Bei den Darbietungen nutzten die Zuschauer fast jeden freien Platz. Foto. Sebastian Sendlak/Märkischer Kreis

Balve. (pmk) Herrliches Sommerwetter strahlte über der 13. Auflage der Veranstaltung “Luise heizt ein”. Mehr als 3.000 Besucher wollten sich die vielen Attraktionen nicht entgehen lassen. Es war der zweitbeste Besuch in der Geschichte des Festivals.

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Die 13, als Unglückszahl verschrien, hat dem Kreis Glück gebracht. Die 13. Auflage des Kulturfestivals “Luise heizt ein” lockte mehr als 3.000 Besucher zur historischen Fabrikanlage nach Balve-Wocklum. “Tolles Wetter, beste Stimmung, klasse Künstler”, Detlef Krüger, Fachdienstleiter Kultur und Tourismus beim Kreis, zog entsprechend zufrieden Bilanz der Veranstaltung. Es war der zweitbeste Besuch in der Geschichte des Festivals. Allerdings lief nicht alles rund. An den Catering-Ständen bildeten sich lange Schlangen.

Comedy-Akrobat Jean-Ferry begeisterte seine Zuschauer. Foto: Sebastian Sendlak/Märkischer Kreis

Das Programm, das in diesem Jahr unter dem Motto “Hoch hinaus: Luft” stand, hatte dagegen jede Menge Höhepunkte zu bieten. Comedy-Akrobat Jean-Ferry begeisterte mit seiner Leitern-Show, Sprüngen und Salti auf dem Trampolin. Luftartistik boten auch die Künstler von “mosaique” und das “Druckluftorchester” machte für die staunenden Gäste Luft hörbar. Für den musikalischen Rahmen sorgte zur Freude der Luisenhütten-Gäste auch die mobile Band “Men in Blech”. Die Künstler der Gruppe Art Tremondo waren auf ihren Stelzen Hingucker für Jung und Alt.

Für Staunen des Publikums sorgte Hochseilartist Oliver Zimmermann, der seine Darbietung auf einem 65 Meter langen Seil über den Köpfen der Zuschauer vollführte. Und richtig heizte Luise dann bei Dunkelheit den Gästen ein: Die Feuerartisten von “Illuminair – Areal Fire Fusion” verbanden Luft-Akrobatik mit ihrer tollen Feuershow und Pyrotechnik zu einem sehenswerten Finale.

„Illuminair – Areal Fire Fusion“ sorgen für das spektakuläre Finale des Festivals. Foto: Hendrik Klein/Märkischer Kreis

Bestens angenommen wurden auch die Führungen durch das Schloss Wocklum und die Rundgänge durch die Luisenhütte. Letzteren nutzte auch Klaus Kaiser. Der Parlamentarische Staatssekretär im NRW-Ministerium für Kultur und Wissenschaften ist dort unter anderem für die regionale Kulturpolitik zuständig. Er machte sich gemeinsam mit Landrat Thomas Gemke und Luisenhütten-Eigentürmer Jakob Graf Landsberg-Velen einen persönlichen Eindruck vom Luisenhüttenfest.

Staatssekretär Klaus Kaiser, Jakob Graf Landsberg-Velen und Landrat Thomas Gemke beim Rundgang durch die Luisenhütte (von links). Foto: Sebastian Sendlak/Märkischer Kreis

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