Philipp Siewert, Shari Kowalewski und Fabian Ferber diskutierten beim Juso-Bundeskongress in Saabrücken mit. Foto: Felix Eggersglüß
Lüdenscheid/Saarbrücken. Von Freitag bis Sonntag diskutierten mit Philipp Siewert, Shari Kowalewski und Fabian Ferber gleich drei Delegierte aus Lüdenscheid auf dem Bundeskongress der Jusos in Saarbrücken.
Insgesamt 20 Stunden Beratung nahmen die Drei an den drei Kongresstagen auf sich. Unter dem Motto „Hört die Signale!“ wurde in Saarbrücken unter anderem ein neuer Juso-Vorstand gewählt.
Der SPD-Vorsitzende Martin Schulz und die Fraktionsvorsitzende Andrea Nahles stellten sich der lebhaften Diskussion mit 300 Delegierten aus dem ganzen Bundesgebiet. Diese Diskussionen gingen auf Grund der aktuellen politischen Lage (Stichwort Jamaika-Koalition) bis in die Nacht und wurden intensiv von den Medien begleitet. Als zentrale Forderung kristalisierte sich die Ablehnung der Großen Koalition heraus. Auch die Diskussion um die Neuaufstellung der SPD nach der verlorenen Bundestagswahl dominierte das gesamte Wochenende.

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