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Lotti und Kurt, die Handpuppen der Polizei, sind jetzt allein zu Haus. Foto: Polizei

Märkischer Kreis. (ots) Lotti und Kurt amüsieren sich einmal im Monat im Iserlohner Seniorenkino. Doch dort bleibt der Vorhang derzeit unten: Kein Film, kein Auftritt der beiden Polizei-Puppen und keine Präventionstipps. Deshalb gehen Lotti und Kurt jetzt online.

Lotti und Kurt, die Kinostars der Kreispolizeibehörde, können gerade nicht ins Seniorenkino gehen. Deshalb gehen sie jetzt eben online. Foto: Polizei MK

Den beiden Handpuppen passiert so allerlei im Alltag: Sie philosophieren über Kindersitze oder Fahrradhelme. Mal baut Kurt einen Unfall. Mal hat sich eine Freundin in einen modernen Heiratsschwindler verliebt. Drei Minuten lang plaudern sie darüber, was alles so passieren kann.

Hinter der Bühne stehen Mitarbeiter der Verkehrsunfallprävention der Polizei. Vor und nach der Kino-Vorstellung stehen sie für Gespräche und Fragen bereit. Und im laufenden Programm wird ein Experte zum Thema interviewt.

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Das entfällt natürlich im Drei-Minuten-Spot, den die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Polizei am gestrigen Mittwoch produziert hat. In der jüngsten Folge sitzen “Lotti und Kurt allein zu Haus”. Von dort machen sie nur die nötigsten Dinge draußen – zum Beispiel der an Corona erkrankten Freundin Essen bringen.

Den Gruß an all die anderen Daheimbleiber gibt es auf der Internet-Seite https://maerkischer-kreis.polizei.nrw/artikel/lotti-kurt-allein-zu-haus, auf der Facebook-Seite der Polizei Märkischer Kreis und im YouTube-Kanal der NRW-Polizei: Der ist am einfachsten zu finden, indem man auf der Video-Plattform nach “Lotti und Kurt” sucht. Dort finden sich auch eine Reihe älterer Folgen mit Lotti und Kurt und nützlichen Tipps gegen Unfälle und Verbrecher.

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