Die Formkurve von Laura Bleul zeigt klar nach oben. In Dortmund stellte sie mit 12,55 Metern eine neue persönliche Bestleistung im Kugelstoßenn auf. Foto: lghs

Halver/Schalksmühle/Dortmund (lghs) – Mit 12,55 Metern im Kugelstoßen der Weiblichen Jugend U18 stellte Laura Bleul von der LG Halver-Schalksmühle am Sonntag eine neue Bestleistung auf. Bei einem Hallensportfest in der Dortmunder Helmut-Körnig-Halle verbesserte sie ihren alten Hausrekord (12,22 m) damit um 33 Zentimeter.

Gleich im ersten Versuch kam die Schalksmühlerin mit 12,16 Meter nahe an ihre Bestleistung heran. Im zweiten Versuch steigerte sie sich zunächst auf 12,40 Meter, im dritten dann auf 12,55 Meter. Im Endkampf der besten Acht bestätigte sie diese Leistung mit zwei weiteren Stößen über 12 Meter. Im Feld der 27 Teilnehmerinnen bedeutete das am Ende Rang fünf.



Am 16. Januar bei den Westfälischen Jugend-Hallenmeisterschaften

Dritte wurde im übrigen Franziska Folz von der LG MTV/Städt. Rahmede Altena, die genau 13 Meter stieß. Nach dem Auftakt der Hallensaison Mitte Dezember, bei dem Laura in Paderborn mit 11,90 Metern Platz zwei belegt hatte, zeigt die Formkurve also weiter aufwärts. Die nächsten Höhepunkte sind am 16. Januar die Westfälischen Jugend-Hallenmeisterschaften in Dortmund sowie am Tag darauf die NRW-Winterwurfmeisterschaften in Leverkusen, bei denen Laura im Diskus- und Speerwurf an den Start gehen wird.

Vor dem Kugelstoß-Wettbewerb hatte die 16-Jährige noch am 60-m-Vorlauf (8,90 Sekunden) und am Weitsprung (4,43 Meter) teilgenommen und dabei ihre Vielseitigkeit unter Beweis gestellt.

Dirk Maximowitz am Sonntag bei den NRW-Seniorenmeisterschaften

Noch deutlich ermüdet von der Teilnahme am Silvesterlauf über 15 Kilometer von Werl nach Soest zeigten sich am Sonntag mit Martin Stollberg und Dirk Maximowitz zwei weitere LG-Athleten in der Körnig-Halle. Martin musste sich mit 26,34 Sekunden über 200 Meter und 4,43 Meter im Weitsprung begnügen. Maximowitz, seit dem 1. Januar in der M50 startberechtigt, hatte über 60 Meter (8,73 Sekunden) und 200 Meter (28,13 Sekunden) der Männer erwartungsgemäß keine Chancen. Die 60-Meter-Zeit hätte immerhin noch als Qualifikation für die Deutschen Seniorenmeisterschaften (8,80 Sekunden) gereicht, die er aber schon im vergangenen Winter mit 8,26 Sekunden abgehakt hatte. Für Maximowitz geht es schon am kommenden Sonntag mit den NRW-Seniorenmeisterschaften in Düsseldorf weiter.

 

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