Bereits am frühen Nachmittag hatte die Feuerwehr im Bauhof zwei Tonnen Sand in Sandsäcke gefüllt. Ein Teil wurde nach Winkeln gebracht. Hier drohte das Wasser in eine Scheune und in ein angrenzendes Wohnhaus zu laufen. Foto: Feuerwehr Schalksmühle
Schalksmühle. Die gesamte Feuerwehr Schalksmühle befindet sich im Einsatz oder in Bereitstellung an den Gerätehäusern. Die Löschgruppe Schalksmühle hat zusammen mit dem Bauhof vorsichtshalber zwei Tonnen Sand in Sandsäcke gefüllt.
Neben der weiterhin andauernde Unterstützung für die Feuerwehr Hagen (Klinik Ambrock etc, Wassereinbruch, kam es in Schalksmühle zunächst nur zu kleineren Einsätzen: Baum auf Straße, Glörstraße – Bach droht in Haus zu fließen, Klagebach – Bach droht in Jagdhaus zu fließen, Rölveder Mühle – sowie diverse Straßenbereiche, an denen die Abläufe gereinigt werden mussten.
Am Nachmittag spitzte sich die Lager aber zu. Um 16 Uhr lag der Volmepegel bei 2,49 Meter. Innerhalb von 16 Stunden war der Wasserstand am Pegel Stephansohl von 40 Zentimeter auf diesen Rekordwert gestiegen.
Das Wasser schwappt in die inzwischen in die rechtzeitig geräumte Tiefgarage des Rathauses. Das Wasser hat sich auch einen Weg in die Firma Jung gebahnt. Auch in der Klagebach verstärken sich die Probleme in den dort ansässigen Unternehmen.



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