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Kurz notiert im Hönnetal

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Hier finden Sie die aktuellen Meldungen aus dem Hönnetal.

„Supermama und Powerfrau?“

Iserlohn. Im offenen Elterncafé des städtischen Familienzentrums „Die Kleinen vom Erbenberg“ (Am Erbenberg 83) geht es am Mittwoch, 7. September, von 15 bis 16.30 Uhr um das Thema „Supermama und Powerfrau? Du bist gut, so wie du bist!“.

Sabrina Diedrich von der städtischen Beratungsstelle für Frauen und Mädchen wird zusammen mit den Teilnehmenden beleuchten, mit welchen Erwartungen und Ansprüchen Frauen heutzutage umgehen sollen. Insbesondere von Müttern wird oftmals erwartet, eine „Supermama“ und „Powerfrau“ zu sein, wodurch sie zunehmend unter Druck geraten. In entspannter Atmosphäre können Erfahrungen ausgetauscht und eigene Wünsche formuliert werden.

Das Angebot ist kostenlos. Während des Elterncafés wird eine Kinderbetreuung angeboten. Das Team des Familienzentrums bittet um telefonische Anmeldung unter 02371  32194.

Übrigens: Für das Elterncafé, das regelmäßig Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen und nachbarschaftlichen Austausch bietet, nimmt das Familienzentrum gerne Themenwünsche und sonstige Anregungen entgegen.

Tag der offenen Tür: Städtische Kita „Pusteblume“ stellt sich vor

Iserlohn. Die städtische Kindertagesstätte „Pusteblume“ in Dröschede (Kalkofen 3) lädt am Samstag, 3. September, von 10 bis 13 Uhr zu einem Tag der offenen Tür ein.

Interessierte Familien können die Einrichtung kennen lernen und haben die Möglichkeit, sich abseits des täglichen Betriebes über die pädagogische Arbeit, den Tagesablauf und die Betreuungsformen zu informieren. Mitglieder des Fördervereins der Kita Pusteblume stellen zudem ihre Arbeit vor und bieten zur Erfrischung Getränke an.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Für weitere Informationen steht Kita-Leiterin Nadine Heda-Rödel unter 02371 53578 zur Verfügung.

Gasmangellage: „Gemeinsam durch den Winter“

Iserlohn. Steigende Energiekosten, drohender Gasmangel – Ängste der Iserlohner Bürgerinnen und Bürger werden spürbar, denn viele wissen nicht, wie sie ihre Heiz- und Strom-Rechnungen in den kommenden Monaten bezahlen sollen. Die ersten Briefe mit zum Teil deutlich erhöhten Abschlagszahlungen sind in vielen Haushalten bereits angekommen.

Die Stadt Iserlohn und ihre städtischen Akteurinnen wie zum Beispiel die Stadtwerke, die IGW und die Sparkasse nehmen die Sorgen der Menschen in der Stadt ernst und wollen bestmöglich informieren und Hilfestellungen geben, um gemeinsam durch den Winter zu kommen. Geplant ist zum Beispiel eine gemeinsame Internetseite auf der umfassende Informationen zu Energiesparmaßnahmen und ihren Folgen zu finden sind. Dazu gehören neben Verordnungen der Bundesregierung auch Heiz- und Lüftungstipps sowie Ansprechpartner in Iserlohn für individuelle Bedürfnisse.

„Ich bitte Jede und Jeden in der Stadt mitzuhelfen und einen persönlichen Beitrag zu leisten“, setzt sich Bürgermeister Michael Joithe für das Erreichen der Energiesparziele ein. Die Landesregierung hat 20 Prozent Gaseinsparung angekündigt, um eine Mangellage abzuwenden – die Stadtverwaltung möchte sich daran anschließen. „Es ist möglich, dass wir das alle zusammen schaffen, wenn wir aus unseren Komfortzonen heraustreten und uns alle ein wenig einschränken. Es bringt schon etwas, die Heizungen zum Beispiel nicht bis zum Anschlag aufzudrehen, zu duschen, statt zu baden oder darauf zu achten, Licht nicht unnötig brennen zu lassen“, führt Joithe nur ein paar Beispiele aus dem alltäglichen Leben an.

Am 1. September tritt die erste Energie-Einsparungs-Verordnung der Bundesregierung in Kraft  – gültig bis zum 28. Februar 2023

Die erste Energie-Einsparungs-Verordnung umfasst Maßnahmen, die kurzfristig umgesetzt werden können:

Für Privathaushalte bedeutet das zum Beispiel, dass Innen- oder Außenpools (einschließlich Aufstellbecken), die mit Gas oder Strom betrieben werden, nicht mehr beheizt werden dürfen und Mieter die Heizungstemperatur freiwillig noch ein wenig weiter drosseln dürfen, als im Mietvertrag vereinbart wurde. Wohnungsschäden, wie zum Beispiel Schimmelbildung, müssen sie aber weiterhin vermeiden.

Für Unternehmen gelten zum Beispiel Nutzungseinschränkungen beleuchteter Werbeanlagen. Der Betrieb wird von 22 Uhr bis 16 Uhr des Folgetages untersagt. Außerdem wird in beheizten Geschäftsräumen des Einzelhandels das dauerhafte Offenhalten von Ladentüren und Eingangssystemen verboten, sofern das Offenhalten nicht für die Funktion des Ein- oder Ausganges als Fluchtweg erforderlich ist.

Auf die Stadtverwaltung und öffentliche Gebäude kommt unter anderem die Abschaltung der Außen-Beleuchtung zu, mit Ausnahme von Sicherheits- und Notbeleuchtung. Auch Denkmäler sind davon betroffen. Außerdem müssen Durchlauferhitzer oder dezentrale Warmwasserspeicher, die zum Händewaschen vorgesehen sind, ausgeschaltet werden. Ebenso die Heizung von Gemeinschaftsflächen (z.B. Flure). Ausgenommen sind Pflege- und medizinische Einrichtungen sowie Kindertagesstätten, Schulen und ähnliche Einrichtungen. Hinzu kommt die Absenkung der Temperatur in den Arbeitsräumen aller Verwaltungsgebäude auf maximal 19 Grad.

Die Stadtverwaltung diskutiert aktuell noch weitere Energiesparmaßnahmen: so könnte die weihnachtliche Beleuchtung in der Fußgängerzone und auf dem Alten Rathausplatz zum Beispiel nur noch für einen bestimmten Zeitraum angeschaltet und die Temperatur von Schwimmbädern in der Stadt abgesenkt werden. Sobald es Ergebnisse gibt, werden sie der Politik vorgestellt und mit ihr abgestimmt.

„Wichtig ist, dass wir alle an einem Strang ziehen, um eine Notfallsituation zu vermeiden“, hofft Bürgermeister Michael Joithe auf gegenseitige Rücksichtnahme und Verständnis.

Auch die Bundesnetzagentur mahnt: „Jede Kilowattstunde zählt!“

Eröffnung der Ausstellung „Bezahlbarer Wohnraum“ mit anschließender Podiumsdiskussion

Iserlohn. Am Donnerstag, 1. September, um 17 Uhr eröffnet der stellvertretende Bürgermeister Michael Scheffler im Waldstadtlabor (Nordengraben 10) die Ausstellung „Mehr bezahlbarer Wohnraum in Nordrhein-Westfalen – aber wie?“ der Friedrich-Ebert-Stiftung. Sie zeigt die deutsche Wohnungsmarkt-Entwick­lung und stellt Wohnbau-Projekte vor, die auf kommunaler Ebene bereits verwirklicht wurden.
In der anschließenden Podiumsdiskussion steht er zusammen mit Stadtbaurat Thorsten Grote sowie Julia Kunz (Iserlohner Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft mbH – IGW), Martina Koepp (Gesellschaft für Gerontotechik) und Ulf Wegmann (Diakonie Mark-Ruhr) als Gesprächspartner zur Verfügung. In der Diskussion wird das Thema „Bezahlbarer Wohnraum“ mit seinen vielen Facetten von verschiedenen Sei­ten beleuchtet. Gemeinsam mit den Expertinnen und Experten werden Aspekte wie Herausforderungen, Chan­cen und Ansätze im Themenfeld Bezahlbarer Wohnraum diskutiert. Dabei soll sowohl ein Blick in die Vergangenheit als auch in die Zukunft gerichtet werden.

Alle Interessierten sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Eine Anmeldung zur Podiumsdiskussion ist nicht erforderlich. Bei gutem Wetter findet die Diskussionsrunde draußen vor dem Waldstadtlabor statt. Die Moderation übernehmen Dr. Dagmar Lehmann, Projektleiterin Smart City, und die Leiterin des Bereiches Soziales, Burcu Öcaldi.

Neues Angebot: Queerer Jugendtreff in Letmathe

Iserlohn. Ab kommendem Samstag, 3. September, bietet die offene Jugendarbeit der Stadt Iserlohn einen neuen Jugendtreff für alle jungen Menschen ab 14 Jahren an, die sich der LSBTIQA+* zugehörig fühlen. Er findet ab dann an jedem ersten Samstag des Monats von 15 bis 19 Uhr im Kinder- und Jugendtreff Letmathe (Von-der-Kuhlen-Straße 36) statt.
Das Angebot soll Jugendlichen die Möglichkeit bieten, sich im geschützten Rahmen zu treffen, gemeinsam Freizeit zu verbringen, Fragen zu stellen und sich einfach mit sich und der eigenen Situation auseinandersetzen zu können.

Für weitere Fragen und Informationen zum queeren Jugendtreff stehen Fern Ströter (Telefon 02371 3911339, E-Mail: fern.stroeter@iserlohn.de) von der mobilen Jugendarbeit und Michaela Kamerman (Telefon 02374 937922, E-Mail: michaela.kamerman@iserlohn.de) vom Kinder- und Jugendtreff Letmathe als Ansprechpartnerinnen zur Verfügung.

Am Samstag im Waldstadtlabor: Vereinstag mit den Young Roosters

Iserlohn. Am kommenden Samstag, 3. September, wird die Reihe der Vereinstage fortgesetzt, bei der sich an jedem 1. und 3. Samstag im Monat von 10 bis 14 Uhr am und im Waldstadtlabor (Nordengraben 10) Vereine präsentieren können. Diesmal sind die Young Roosters als Nachwuchsabteilung des Iserlohner EC vor Ort.

Der anerkannte 5 Sterne-Leistungsstandort für Eishockey fördert zurzeit mehr als 200 Kinder und Jugendliche in ihrer sportlichen, aber auch persönlichen und sozialen Entwicklung.
Am Vereinstag stehen Vereinsmitglieder allen interessierten Besucherinnen und Besuchern für Informationen und Beratung zur Verfügung. Für alle neugierig gewordenen Kinder und Jugendlichen wird ein Eishockeytor zum Ausprobieren aufgestellt.
Um den Nachwuchsspielern die bestmögliche sportliche Ausbildung bieten zu können, gibt es neben vielen hauptamtlichen namenhaften Trainern und verschiedenen Übungsleitern mehrere Kooperationen mit anderen Eishockeyvereinen. Aber auch die ganz Kleinen kommen bei den Young Roosters nicht zu kurz. Der Kindergarten und Schulsport in der Eishalle am Seilersee machen es vielen Kindern möglich, erste Eindrücke und Berührungspunkte mit dem Eissport zu bekommen.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Bei Fragen und Anregungen steht das Team digital des Waldstadtlabors (Telefon 02371 217- 2424, E-Mail: waldstadtlabor@iserlohn.de) gern zur Verfügung.

Zuviele Kilos? – VHS-Kursangebot hilft!

Iserlohn. Übergewicht hat fatale Folgen für die Gesundheit. Mehr als die Hälfte der Erwachsenen in Europa ist nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) übergewichtig. 59 Prozent der Erwachsenen in der europäischen WHO-Region leben demnach mit Übergewicht oder Fettleibigkeit. Der Anteil bei den Männern sei höher (63 Prozent) als bei den Frauen (54 Prozent), schreibt die WHO Europa in ihrem Europäischen Fettleibigkeitsbericht 2022. Nach WHO-Angaben sind Übergewichtige und Fettleibige in der Pandemie überproportional häufig von den Folgen von COVID-19 betroffen gewesen. Die Betroffenen hätten ein höheres Risiko für Krankenhauseinlieferungen und Todesfälle gezeigt. Also – besser nichts aufschieben! Abnehmen geht immer. Es gilt jedoch, das richtige und passende Konzept zu finden.

Die Volkshochschule Iserlohn bietet in Kooperation mit dem St. Elisabeth Hospital ein Training zur Gewichtsreduktion an. Es ist keine Diät, sondern eine Anleitung, wie das Gewicht mit Hilfe einer vollwertigen Ernährung verringert und gehalten werden kann – konzipiert von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Nach einer individuellen Analyse der Ernährungsgewohnheiten erfolgt die Gewichtsreduktion in kleinen Schritten.

Der Kurs „Ich nehme ab“ zeichnet sich durch folgende Kennzeichen aus: In kleinen Schritten zum Erfolg, abnehmen ohne zu hungern und alle Lebensmittel sind erlaubt – es gibt nichts, was nicht gegessen werden darf.

Hört sich paradiesisch an? Ist es auch. Kein Mensch nimmt dauerhaft mit Verboten und rigiden Vorschriften ab. Deshalb setzt dieser Kurs auf Genusstraining und auf kleine, erfolgreiche Veränderungen beim Essen. Die sehr individuelle Betreuung ermöglicht das. Freundliche, herzliche und beständige Unterstützung aller Teilnehmenden durch die erfahrene Kursleiterin und zertifizierte Ernährungsmedizinische Beraterin (DGE) garantiert den Erfolg.

Das VHS-Angebot umfasst zwölf Termine und startet am Dienstag, 13. September, um 18 Uhr (bis 20.15 Uhr). Es ist als Präventionskurs anerkannt. Eine Bescheinigung zur Vorlage bei der Krankenkasse zur Kostenerstattung wird von der Kursleiterin ausgegeben.

Anmeldungen unter der Kurs-Nummer 222_32650 nimmt die VHS Iserlohn, Bahnhofsplatz 2, gerne telefonisch unter 02371 217-1943, schriftlich per Anmeldekarte oder online unter www.vhs-iserlohn.de entgegen.

Zeit der Ernte – Samen und Früchte

Hemer. Welche Früchte sind ungiftig und genießbar und können wie Brombeeren, Weißdorn oder Schlehen genascht werden? Welche sind giftig und bleiben besser für die Vögel, wie die Tollkirsche oder das Pfaffenhütchen? Der Naturpark Sauerland Rothaargebirge lädt am 3. September zusammen mit der Naturparkführerin Birgit Stübe zu einer herbstlichen Kräuterwanderung vom Naturpark-Infozentrum Hemer bis zum Steinbruch ein. Gewandert werden ca. zwei Stunden (vier Kilometer) ab 14:30 Uhr. Treffpunkt ist das Naturpark-Infozentrum in Hemer. Um wetterfeste Kleidung und festes Schuhwerk wird gebeten. Die Wanderung ist für Kinder und Jugendliche kostenlos, für Erwachsene liegen die Kosten bei 5 Euro pro Person.

Hinweis: Eine Teilnahme ist nur mit Anmeldebestätigung möglich ist. Eine Anmeldung ist über die Mailadresse info@npsr.de erforderlich (Anmeldefrist: 02.09.22, 12 Uhr). Teilnehmende sollten sich vor der Führung auf der Homepage des Naturparks vergewissern, ob die Führung stattfindet. Näheres unter www.npsr.de.

Am Samstag bei der VHS Iserlohn: Workshop „Entspannt ins Wochenende – wie Yoga gegen Stress helfen kann“

Iserlohn. In einer digitalen Welt ist Entspannung notwendiger denn je, um zu regenerieren. Einige wirksame Mittel hierzu stellt Yoga bereit. Dass Yoga ein Weg zur tiefen Entspannung und besseren Konzentration ist, wurde inzwischen vielfach wissenschaftlich belegt. Warum Yoga wirkt, wird verständlich, wenn nicht nur die Yogaübungen absolviert, sondern auch die dahinter stehenden Theorien betrachtet werden.

Der Schwerpunkt des Yoga-Workshops der am Samstag, 3. Septemberbei der Volkshochschule Iserlohn stattfindet, liegt allerdings auf der Praxis, weil Erfahrungen im Yoga einen zentralen Stellenwert einnehmen. Die Teilnehmenden werden auch Methoden kennenlernen, die vor und in stressigen Situationen eingesetzt werden können, um den Vagusnerv zu stimulieren und das parasympathische Nervensystem zu aktivieren. Da Faszien das Gehirn mit wichtigen Informationen zum Zustand des Körpers versorgen, werden auch Asanas vorgestellt, die die Faszien geschmeidig werden lassen.

Der Workshop „Entspannt ins Wochenende – wie Yoga gegen Stress helfen kann“ findet von 10 bis 16 Uhr in der VHS im Stadtbahnhof (Raum 220) statt. Die Kursleiterinnen sind zertifizierte Yogalehrerinnen. Bitte mitbringen: Yoga- oder Gymnastikmatte, Socken, leichte Decke, Getränk und Verpflegung für die Pause.

Anmeldungen unter der Kurs-Nummer 222_33705 nimmt die VHS Iserlohn, Bahnhofsplatz 2, gerne telefonisch unter 02371 / 217-1943, schriftlich per Anmeldekarte oder online unter www.vhs-iserlohn.de entgegen.

VHS-Kurs „Fotografieren lernen heißt sehen lernen“ beginnt am Montag

Iserlohn. Der Kurs „Fotografieren lernen heißt sehen lernen“ der Volkshochschule Iserlohn ist für Anfänger mit Digitalkamera oder analoger Kamera geeignet. Er beginnt  am Montag, 5. September, um 17.30 Uhr (bis 19.45 Uhr, 6 Termine) in der VHS im Stadtbahnhof (Bahnhofsplatz 2).
Es werden grundlegende Hinweise und Tipps vermittelt und in der Praxis geübt. Inhalte sind: Fototechnische Grundlagen (Belichtungszeit, Blende, Zeit- / Blendenwahl automatisch oder manuell, Tiefenschärfe), Grundregeln der Bildgestaltung, Aufteilung nach Vorder- und Hintergrund, Größenverhältnis, Fluchtlinie, Beleuchtung.

Anmeldungen unter der Kurs-Nummer 222_21100 nimmt die VHS Iserlohn telefonisch unter 02371 217-1943 oder online unter www.vhs-iserlohn.de entgegen.

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