Alphatier machen am Samstag den Anfang.

Lüdenscheid. 19 Tage, über 50 Künstler und Musiker, ein Kinderfest, viele Wegbegleiter und Unterstützer und ein treues Publikum: Das ist das Kultpark-Festival. Drei Bands läuten am Samstag, 19. August, das Finale der Veranstaltungsreihe ein. Einlass ist ab 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. Und wie immer gilt Plan B. Schüttet es, zieht der Kult.Park ins „Eigenart“ um.

Start mit Alphatier

Alphatier machen am Samstag den Anfang. Die Band wurde im März 2015 gegründet und hat mit dem Genre Punkrock begonnen. Im Dezember 2015 ist die Sängerin Nadja zu ihnen gestoßen und es hat sofort gefunkt. Seitdem machen sie die Art von Musik, die ihnen allen Spaß macht, eine Mischung für jedermann – hauptsächlich aber sie Rock/Pop.

Steckenpferd aus Düsseldorf

Steckenpferd kommt aus Düsseldorf. Foto: Benjamin Weu

Steckenpferd ist eine deutschsprachige Akustik-Band aus Düsseldorf. Was 2014 mit einem Akustik-Duo begann, hat sich in den letzten zwei Jahren zu einer kompletten Band, bestehend aus Gitarre, Gesang, Schlagzeug und Bass entwickelt. Vervollständigt wurde diese dann 2016 mit Trompete und Saxophon.

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Da eine Stilrichtung nicht genug ist, bedient sich die Band verschiedener Elemente aus unterschiedlichsten Stilen. Von jazzigen, poppigen, bis hin zu progressiven, rockigen Songs ist alles dabei. Die dazugehörigen Texte sind nicht immer autobiografisch zu verstehen, sondern fordern den Zuhörer heraus und lassen Platz für Interpretationen.

Palm Valley setzt den Schlusspunkt

Palm Valley setzen den Schlusspunkt unter das Kult.Park-Festival 2017.

Palm Valley setzen den Schlusspunkt unter Kult.Park 2017. Die Combo ist der Live-Rock-Cocktail für alle Fans harter, treibender Beats und locker-rockig-rotziger Sounds. Die vier Botschafter des Rocks aus Karlsruhe mischen ihren eigenen Sound geschickt mit Stilelementen von Bands wie den Beatsticks, Danko Jones oder auch den Foo Fighters.

Peers Stimme erinnert manchmal an Armin von den Beatsticks oder den frühen Anthony Kiedis von RHCP, das Gitarrenbrett von Spinat hämmert sich gnadenlos auf den Punkt genau in die Köpfe der Zuhörer. Zusammen mit Benni und Mo an Bass und Drums ergibt das eine explosive Mischung.

 

 

 

 

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