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Neben handwerkspolitischen Themen war Europa ein wichtiges Thema bei der Mitgliederversammlung der Kreishandwerkerschaft Märkischer Kreis: (v.l.) Dirk H. Jedan, Thomas F. Bock, Andreas Fabri, Christian Will und Jens Rodermund. Foto: Kreishandwerkerschaft

Märkischer Kreis. Die Obermeister der Kreishandwerkerschaft Märkischer Kreis begrüßten kürzlich im Rahmen ihrer Mitgliederversammlung unisono die hohe Beteiligung an der Europawahl.

„Gewinner ist Europa selbst“, machte Kreishandwerksmeister Thomas F. Bock stellvertretend für die Obermeister deutlich und freute sich, dass Europa eine Zukunft habe und uns erhalten bleibe.

Bock wies zudem darauf hin, dass der Konjunkturmotor Handwerk laufe, der Bürokratieanteil aber weiterhin zu hoch sei. Dies müsse sich dringend ändern, um die Betriebe zu entlasten.

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Im Vorfeld der Wahl hatte die Kreishandwerkerschaft Märkischer Kreis ihre Mitgliedsbetriebe motiviert, die Europaflagge gehisst und einen Countdown auf ihrer Homepage www.kh-mk.de geschaltet. Das hat sich augenscheinlich gelohnt.

Im Anschluss an die obligatorischen Regularien sowie den Geschäftsbericht des Hauptgeschäftsführers Dirk H. Jedan verabschiedeten die Obermeister den Leitenden Geschäftsführer Andreas Fabri nach 36 Jahren KH-Zugehörigkeit in den Ruhestand. In einer kleinen Laudatio würdigte Kreishandwerksmeister Christian Will die Verdienste von Andreas Fabri und überreichte diesem einen Präsentkorb.

Die Kreishandwerkerschaft Märkischer Kreis mit Geschäftsstellen in Iserlohn und Lüdenscheid vertritt als Arbeitgeberverband des Handwerks die Interessen ihrer 24 Innungen mit rund 1.300 Innungsfachbetrieben.

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