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Blanker geht's nicht. Foto: Polizei

Lüdenscheid. (ots) Da hatte die Polizei den richtigen Riecher: Beamte haben am Freitag auf der Talstraße einen 40-jährigen Lüdenscheider mit seinem Renault angehalten. Ihnen war aufgefallen, dass der Mann während der Fahrt telefonierte. Bei der Kontrolle kam’s aber noch dicker. Wie die Polizei mitteilt, war für die beamten schon beim Herauswinken erkennbar, dass die vorderen Reifen Formel 1- Qualitäten hatten. Diese wiesen nämlich gar kein Profil mehr auf. Doch damit nicht genug.

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Am Fahrzeug waren zwei verschiedene MK-Kennzeichen angebracht. Der Fahrer gab an, eines der beiden verloren zu haben. Daher habe er kurzfristig ein anderes verwendet. Eine Überprüfung ergab jedoch, dass sowohl der Pkw als auch das “neue” Kenneichen entstempelt waren. Fazit: Der Lüdenscheider fuhr ohne Zulassung.

Doch der eh schon eher außergewöhnliche Sachverhalt sollte noch gekrönt werden. Wie sich bei der Kontrolle herausstellte, hatte die Straßenverkehrsbehörde dem Fahrer schon vor einem halben Jahr die Fahrerlaubnis entzogen.



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Das Endergebnis ist ein Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Urkundenfälschung sowie Verstößen gegen das Pflichtversicherungs- und Kraftfahrzeugsteuergesetz.

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