Foto: Alexander Bange/Märkischer Kreis

Kierspe. Bürgermeister Stelse stand in dieser Woche in intensiven Gesprächen mit den Kiersper Ärztinnen und Ärzten und dem Gesundheitsamt des Märkischen Kreises. Das Ergebnis:

Es können jetzt von der Kiersper Bürgerschaft zusätzliche offene Impfangebote genutzt werden. Weiterhin bieten alle anderen Kiersper Ärzte ihren Patienten Impftermine nach vorheriger Anmeldung an. Die Stadt Kierspe weist auf folgende offene Impftermine hin:

Offene Impftermine von Dr. Inna Mityushkin, Heerstaße 20, Kierspe:

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Mittwoch, 7., 14., und 21. Dezember in der Zeit von 8 bis 13 Uhr und Sonntag, 12.12. in der Zeit von 9 bis 15 Uhr für Berufstätige.

Termine können telefonisch unter 02359 / 29 74 066 nur in der Zeit von 13 bis 14 Uhr am 29.11. und 02.12.2021 vereinbart werden oder per E-Mail info@praxis-kierspe.de

Offener Impftermin von Dr. Michael Löhrer, Strandbadweg 39a, Kierspe-Rönsahl:

Samstag, 11.12. 2021

Termine können über die Homepage www.gemeinschaftspraxis-loehrer.de oder per E-Mail praxis@loehrer-online.de gebucht werden.

Nach weiteren Gesprächen hofft Bürgermeister Stelse, dass in Abstimmung mit dem DRK-Ortsverband weitere Impftermine im Januar 2022 angeboten werden können.

In den Gesprächen wurden jedoch auch die Grenzen der Ärzte aufgrund der massiven Nachfragen nach Booster-Impfungen aufgezeigt.

Weiterhin liegen die Planungen für den Impfbus bereits vor, der von dem Märkischen Kreis am 10.12.2021 nach Kierspe geschickt wird: 13 bis 16 Uhr. An diesem Tag wird der Bus auf dem Forum der Gesamtschule vor der Vierfeldturnhalle stehen, so dass für den Wartebereich auch die Empore der Turnhalle einbezogen werden kann und sanitäre Anlagen zur Verfügung stehen. Ein weiterer zusätzlicher Termin für den Impfbus wurde bereits abgefragt.

Nach Rücksprache mit dem Kreisverband des Deutschen Roten Kreis werden kurzfristig ausgeweitete Testtermine in Kierspe buchbar sein. Es wurden neue Mitarbeiter/-innen gefunden, welche jetzt noch geschult werden müssen. Leider muss auch über einen Sicherheitsdienst nachgedacht werden, weil die Kräfte im Testzentrum von Besucherinnen und Besuchern überrollt wurden, die keinen Termin gebucht hatten. Das DRK bittet hier um Rücksichtnahme, damit ein geordneter Testbetrieb weiterhin möglich ist.

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