Start Märkischer Kreis & Region Jugendberufsagentur bündelt Beratungswissen für Jugendliche

Jugendberufsagentur bündelt Beratungswissen für Jugendliche

Anlaufstelle auch in schwierigen Situationen

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Märkischer Kreis. Anfang Oktober trafen sich Vertreter der Jugendämter im Märkischen Kreis, der Agentur für Arbeit, des Jobcenters Märkischer Kreis und der kommunalen Koordinierungsstelle „Kein Abschluss ohne Anschluss“, um gemeinsam über das weitere Zusammenwirken im Rahmen der Jugendberufsagentur zu sprechen.

Die Jugendberufsagentur Märkischer Kreis, 2018 gegründet, ist ein Beratungsangebot für Jugendliche, die am Übergang von der Schule in den Beruf stehen. Das Besondere ist, dass die Beratung gemeinsam durch Agentur für Arbeit, Jobcenter und Jugendhilfe stattfindet und so entscheidendes Beratungswissen zusammengeführt werden kann.

Beim Gespräch in der Agentur für Arbeit Iserlohn ging es im Einzelnen darum, nach rund einem Jahr ein Zwischenfazit zu den Beratungsgesprächen zu ziehen, in denen Vertreter der genannten Institutionen gemeinsam mit den Ratsuchenden konkrete Hilfsangebote und individuell passende berufliche Perspektiven ausarbeiten.

Friedhelm Kock, Bereichsleiter der Agentur für Arbeit Iserlohn, fasst das Gespräch zusammen: „Die Jugendberufsagentur soll auch in schwierigen Situationen eine Anlauf- und Beratungsstelle für Jugendliche sein, die am Übergang von der Schule in den Beruf stehen. Nach einem Jahr der guten Zusammenarbeit möchten wir betroffenen und interessierten Jugendlichen noch schneller Zugang zu den Beratungsangeboten gewährleisten und mögliche Unterstützungsangebote noch optimaler koordinieren.“

Hintergrund

  • Die Teilnahme der Jugendlichen und jungen Erwachsenen an Gesprächen mit Vertretern der Jugendberufsagentur ist grundsätzlich freiwillig.
  • Die Beratungsgespräche sollen gewährleisten, dass ein effektives Ineinandergreifen der Förderangebote verschiedener Rechtskreise und Träger stattfindet.
  • Für den Austausch von Informationen ist eine datenschutzrechtliche Einverständniserklärung notwendig.
  • Am Ende des lösungsorientierten Austauschs steht ein gemeinsam vereinbarter Unterstützungsplan, dessen Umsetzung Priorität hat.

Quelle: Agentur für Arbeit Iserlohn

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