Jens Oliver Branscheid, Christopher Tomaszik und Mara Buhl gehören beim Kirchentag zum Johanniter-Team. Foto: Johanniter/Nathalie Löbel

Lüdenscheid/Dortmund. Mit 25 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, mit Krankenwagen und Fahrzeugen zur Beförderung von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen engagieren sich die südwestfälischen Johanniter bis 23. Juni beim 37. Deutschen Evangelischen Kirchentag (DEKT) in Dortmund.

„Wir werden beim Rettungsdienst tätig sein, wir sorgen für die medizinische Sicherheit der Gäste in der Innenstadt und dank unserer Fahrzeuge für Barrierefreiheit“, beschreibt Christopher Tomaszik, Fachbereichsleiter Ausbildung und Einsatzdienste im Johanniter-Regionalverband Südwestfalen, die Aufgaben. Eine pädagogische Fachkraft aus der Johanniter-Kita Abenteuerland in Lüdenscheid ist zudem bei der Kinderbetreuung im Einsatz.



Gemeinsam mit rund 1.000 Johanniterinnen und Johannitern aus ganz Deutschland sind die Ehrenamtlichen aus Lüdenscheid beim DEKT im Dienst. Für ihren fünftägigen ehrenamtlichen Großeinsatz in der NRW-Metropole haben sich die meisten von ihnen extra Urlaub genommen. Ihre Freude ist groß: Einerseits sind die südwestfälischen Johanniter in einem herausfordernden medizinischen und logistischen Hilfseinsatz eingebunden, andererseits nehmen sie aktiv teil am großen Fest des Glaubens, der christlichen Gemeinschaft und der Johanniter-Familie.

Jens Oliver Branscheid, Kreisbereitschaftsführer der Johanniter aus Lüdenscheid, erklärt: „Viele von uns fahren immer wieder zu den Kirchentagen, weil die Stimmung einfach wunderbar ist und man viele nette Menschen kennenlernt oder wiedertrifft.“

Für Rettungshelferin Mara Buhl aus der Einsatzeinheit der südwestfälischen Johanniter ist es der erste Kirchentag: „Ich freue mich auf die tolle Stimmung, von der man immer wieder hört und auf das Programm mit vielen interessanten Diskussionen und hochwertigen kulturellen Veranstaltungen.“

Zugführer und Fachbereichsleiter Christopher Tomaszik hat bereits bei den Vorbereitungen zum Johanniter-Dienst beim DEKT im Planungsstab mitgearbeitet. Dabei wurde unter anderem festgelegt, wie viele Helferinnen und Helfer mit welcher Qualifikation an welchen Orten in Bereitschaft stehen.

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