Glitzer und Glamour gehören ebenso wie die alternative Punk-Ästhetik zum vielschichtigen Erscheinungsbild der Musikerinnen von Iva Nova. Foto: Irina Palkina

Hagen. Die Konzertreihe des Sommerkulturprogramms Muschelsalat geht in die nächste Runde. Am Mittwoch, 20. Juli, steht ab 19.30 Uhr in der Konzertmuschel im Volkspark packende Frauenpower aus Sankt Petersburg auf dem Programm: Die vier experimentierfreudigen Musikerinnen von Iva Nova verbinden slawische Folklore mit futuristischem Avantgarde-Punk und bringen so das subversive Lebensgefühl der Großstadt auf die Bühne.

Ihr musikalischer Ausdruck ist mächtig energiegeladen und temperamentvoll, verspielt und humorvoll, weiblich und stolz. Wenn die Akkordeonspielerin ihr Instrument anstimmt, tauchen die Zuhörenden kurz ein in die Welt musikalischer Tradition. Aber nur acht Takte später, wenn der Synthesizer anhebt, bricht sich Tradition schnell mit urbanem Widerstandsgeist.

Wilder Stil

Die extravagante Musik der Band hat einen absolut eigenen, wilden Stil. So ist bei ihren Liveshows zwischen gefühlvollen Songs und kraftvollem Punkrock alles möglich.

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Iva Nova veröffentlichten 2004 ihr erstes Album und starteten damit sofort eine beispielhafte Karriere im In- und Ausland. Die vier Musikerinnen touren seitdem jedes Jahr durch etliche Clubs und spielen mit ihrer unverwechselbaren und packenden Manier auf Festivals in der ganzen Welt.

Besucherinnen und Besuchern wird empfohlen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln an den Veranstaltungsort zu kommen, da vor Ort nur eingeschränkte Parkmöglichkeiten vorhanden sind. Die Veranstaltungsreihe Muschelsalat organisiert das Kulturbüro der Stadt Hagen. Alle Veranstaltungen des Muschelsalats werden vom Verein Muschelsalatretter, sowie der Sparkasse HagenHerdecke und der Mark-E als Sponsoren unterstützt. Weitere Informationen finden Interessierte auf der Internetseite www.muschelsalat.hagen.de.

Hinweis zum Foto: Glitzer und Glamour gehören ebenso wie die alternative Punk-Ästhetik zum vielschichtigen Erscheinungsbild der Musikerinnen von Iva Nova. (Foto: Irina Palkina)

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