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Landtagsabgeordnete Inge Blask schaute sich zusammen mit mit dem Attendorner Ratsmitglied Hans-Jürgen Springob und Bernd Banschkus (Regionalrat Arnsberg) die L697 in Lichtringhausen an.


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Plettenberg/Attendorn. Der schlechte Zustand der Landstraße 697 zwischen Plettenberg und Attendorn ist seit langem Gegenstand der Kritik von Nutzern und Anwohnern. Bereits mehrfach haben sich Politiker aller Coleur vor Ort ein Bild von der Situation gemacht – jetzt die SPD-Landtagsabgeordnete Inge Blask.

Inge Blask war mit dem Attendorner Ratsmitglied Hans-Jürgen Springob und Bernd Banschkus (Regionalrat Arnsberg) vor Ort, um den Zustand der Landstraße L697 in Augenschein zu nehmen. Sie stellte fest: “Auf Höhe der Ortsteile Lichtringhausen und Neuenhof gleicht die Straße einer Buckelpiste.” Anwohner hätten den drei Politikern mehrfach davon berichtet, dass die Lärmbelastung bei Durchfahrten von LKW aufgrund der tiefen Schlaglöcher unerträglich sei.

Inge Blask sieht die NRW-Landesregierung in der Verantwortung: “Gebaut wird vorerst nur in Plettenberg Richtung Neuenrade – die Anrainer des Teilstücks zwischen Plettenberg und Attendorn sollen sich weiter in Geduld üben. Die schwarz-gelbe Landesregierung hatte im Sommer angekündigt, die Bauvorbereitungen soweit voranzutreiben, dass mit einem baldigen Baubeginn zu rechnen sei. Davon war bei der Ortsbesichtigung nichts zu sehen.”



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