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Rund 100 Beschäftigte der Firma Outukumpu traten am Montag in den Warnsstreik. Foto: Fabian Ferber/IGM

Schalksmühle/Märkischer Kreis. Die IG Metall setzt in der Tarifrunde 2019 für die Mitarbeiter in der Stahl- und Eisenindustrie weitere Zeichen. Am Montag traten rund 100 Beschäftigte der Firma Outokumpu in Schalksmühle-Dahlerbrück in einen Warnstreik.

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Die IG Metall hatte die Früh- und Spätschicht aufgerufen, die Arbeit niederzulegen. Grund für den rbeitskampf ist die fehlende Bereitschaft der Arbeitgeber, den Forderungen der IG Metall spürbar entgegen zu kommen. Auch die Belegschaften von Thyssen Krupp Gerlach GmbH und der Leistritz Turbinentechnik GmbH im benachbarten Remscheid waren dazu aufgerufen, die Arbeit zum Warnstreik mit Tarif-Frühstück niederzulegen.

In dieser Tarifrunde fordert die IG Metall:



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  • die Einführung eines zusätzlichen Urlaubsgelds in Höhe von 1.800 Euro (Auszubildende: 600 Euro), das in freie Tage umgewandelt werden kann.
  • eine Lohnerhöhung in Höhe von sechs Prozent
  • eine überproportionale Erhöhung der Ausbildungsvergütungen

    Am 1. Februar war die dritte Tarifrunde der Eisen- und Stahlindustrie gescheitert.

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