Symbolfoto: pixabay.com

Lüdenscheid/Märkischer Kreis. Seit Ausbruch der Corona-Pandemie hat das Homeoffice in der Arbeit vieler Bürobeschäftigter an Bedeutung gewonnen. Viele Betriebe im Märkischen Kreis haben auch heute noch geltende Vereinbarungen zur mobilen Arbeit. Die zunehmende Digitalisierung, die Zusammenarbeit mit Kunden oder eigenen Filialen im Ausland, agile Projektarbeit und viele andere Themen verändern die Büroarbeit enorm. Mit dem „Desk Sharing“, also dem geteilten Büro-Arbeitsplatz im Betrieb, setzt ein neuer Trend ein. Spätestens seit der Sperrung der Rahmedetalbrücke überlegen Unternehmen im Norden und Süden des Märkischen Kreises, für die jeweils andere Seite der Brücke zum Beispiel in sogenannten „Co-Working-Spaces“ geteilte Büroräume anzumieten.

Die Angestellten-Arbeitsgemeinschaft der IG Metall Märkischer Kreis möchte über diese Themen diskutieren. Deswegen lädt sie für Dienstag, 25. Oktober, ab 18 Uhr in die Phänomenta Lüdenscheid ein. Unter dem Titel „Schöne neue (Arbeits-) Welt: Wohin führt der Weg?“ soll die Debatte über die Zukunft der Büroarbeit im Märkischen Kreis aus Sicht der IG Metall beginnen.

Mit Dr. Claudia Niewerth konnte die Gewerkschaft eine Referentin für ein Impulsreferat gewinnen, die zu den genannten Themen aus Sicht von Beschäftigten und Betriebsräten forscht und Betriebsräte sowie Gewerkschaften zu diesen Themen berät. Nach dem Referat sind alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Diskussion eingeladen. Für Imbiss und Getränke ist gesorgt. Die IG Metall Märkischer Kreis lädt alle Interessierten herzlich zur Diskussion ein.

Anzeige