Dr. Ralf Geruschkat, Oliver Wittke und Ralf Stoffels (v.l.) sparchen über die Kürzungspläne. Foto: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Hagen/Südwestfalen. Ihre Sorgen um den Erhalt der stündlichen ICE-Anbindung Südwestfalens an die Bundeshauptstadt konnten jetzt Ralf Stoffels, Präsident der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer zu Hagen (SIHK), und Dr. Ralf Geruschkat, Hauptgeschäftsführer der Kammer, in Berlin platzieren. Oliver Wittke, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, hatte kurzfristig einen Termin für die SIHK-Spitze ermöglicht.

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Wichtiger Standortfaktor

„Wir haben noch einmal deutlich machen können, dass die stündliche Anbindung ein wichtiger Standortfaktor für die regionale Wirtschaft ist“, berichtet SIHK-Präsident Ralf Stoffels von dem Gespräch mit dem Staatssekretär, der als ehemaliger NRW-Minister mit Südwestfalen und seiner wirtschaftlichen Stärke sehr vertraut sei.

„Die Deutsche Bahn wäre schlecht beraten, das Angebot auf den lukrativen Strecken über Essen und Hagen einzuschränken. Deshalb hat sie schon ein großes eigenes Interesse, eine stündliche ICE-Verbindung über Hagen zu erhalten“, machte Oliver Wittke im Gespräch deutlich.

SIHK lässt nicht locker

SIHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Ralf Geruschkat lässt nicht locker: „Gemeinsam mit unserem breiten Bündnis aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft aus der bergisch-märkischen Region werden wir unseren Einsatz für eine attraktive und leistungsfähige Fernverkehrsverbindung für unseren Raum auch weiterhin fortsetzen.“

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