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Foto: Wolfgang Teipel

Lüdenscheid. An Durchatmen ist am Klinikum Lüdenscheid noch nicht zu denken. Die Grippewelle hält sich in diesem Jahr besonders hartnäckig und trotzdem, die Situation entspannt sich etwas.

Vorsichtig optimistisch blicken Ärzte, Pflegepersonal und Mitarbeiter des Klinikums Lüdenscheid in die kommende Woche. Trotz immer noch fast ausgeschöpfter Bettenkapazitäten und hohem Patientenaufkommen mit schweren Infektionserkrankungen ist eine leichte Entspannung der Lage am Klinikum Lüdenscheid zu erkennen.

Dank für die große Geduld

Und für alle Patientinnen und Patienten deren Termine in den letzten Wochen verschoben werden mussten, gibt es eine vorsichtig, gute Nachricht: „Die Chancen sind groß, das wir nächste Woche wieder den geregelten Krankenhausbetrieb aufnehmen können und Termine für abgesagte, geplante Untersuchungen oder Operationen mit den Patienten neu vereinbart werden können“, sagt Dr. Dieter Schnalke, Leitender Ärztlicher Direktor am Klinikum Lüdenscheid. Er bedankt sich sehr für die große Geduld aller davon Betroffenen.

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Viele Mitarbeiter betroffen

Und trotz dieses leichten Hoffnungsschimmers in dieser herausfordernden Zeit können sich diese Entwicklungen jederzeit auch mit Blick auf die Witterungsverhältnisse ändern, wenn man erst an den erneuten Wintereinbruch in der letzten Woche denkt. Immer noch sind auch viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selbst von der Grippewelle betroffen. Deshalb, und das kann man in diesen Tagen nicht oft genug sagen, gilt der Dank all jenen, die sich täglich in den Dienst ihrer Patientinnen und Patienten mit großem Einsatz und Engagement stellen.

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