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Kierspe. In Kierspe hat am Dienstagmittag in einer Scheune in Höhlen ein Futterwagen gebrannt. Passanten hatten das Feuer bemerkt und den Eigentümer alarmiert. So konnte der Landwirt die Maschine mit einem Schlepper aus der Scheune ziehen und so einen größeren Gebäudeschaden verhindern.

55 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Kierspe unter Leitung von Brandinspektor Ralf Potthoff waren vor Ort und löschten den brennenden Futterwagen. Das Löschwasser wurde im Pendelverkehr der Löschfahrzeuge aus dem Innenstadtbereich Kierspe und aus der Ortschaft Wilbringhausen der Einsatzstelle zugeführt.

Sperren gegen auslaufendes Hydrauliköl

Weil größere Mengen Hydrauliköl ausliefen, mussten in dem angrenzenden Lingesebach mehrere Ölsperren eingebaut werden. Hierzu wurde der Löschzug 3 zur Unterstützung nachgefordert. Zusätzliche Ölsperren errichtete die Feuerwehr Marienheide im Einlaufbereich der Lingesetalsperre.

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K 44 etwa zwei Stunden gesperrt

Der Sohn des Landwirts erlitt eine Rauchvergiftung. Er wurde vom DRK Kierspe wurde bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes des Märkischen Kreises erstversorgt und anschließend mit dem Rettungswagen ins Klinikum gebracht. Aufgrund der größeren Ölmengen im Gewässer wurden die untere Wasserbehörde des Märkischen – und Oberbergischen Kreis zur Einsatzstelle gerufen. Die K 44 war für ca. 2 Stunden durch die Polizei vollgesperrt.

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