Starkregen sorgte im Juli 2021 für Hochwasserschäden. Dieses Archivfoto zeigt die Volme.

Plettenberg. Die Antragsfrist für die Hochwasser-Soforthilfe des Landes NRW endet am 31. August 2021. Darauf weist Stadtkämmerer Jens Groll in einer Pressemitteilung hin.

Aufgrund der Unwetterkatastrophe vom 14./15. Juli 2021 ist es in der Region zu extremen Schäden an Privateigentum und an Betriebsstätten der Wirtschaft gekommen. Zur Milderung der ersten finanziellen Belastungen, die durch die entstandenen Schäden verursacht wurden, können Privathaushalte, Gewerbe- und Wirtschaftsbetriebe, Freiberufler, Landwirte sowie land- und forstwirtschaftliche Betriebe eine finanzielle Unterstützung aus dem 200 Millionen Euro umfassenden Soforthilfe-Programm des Landes Nordrhein-Westfalen beantragen. Der Antrag ist bei der Stadt Plettenberg einzureichen, die auch über die Gewährung der Soforthilfe entscheidet.

Der städtische Kämmerer Jens Groll weist darauf hin, dass Eile geboten ist. „Geschädigte, die bisher noch keinen solchen Antrag gestellt haben, haben nur noch bis zum 31.08.2021 Gelegenheit dazu. Eine Verlängerung der Frist ist ganz aktuell vom Ministerium des Innern mit dem dritten Begleiterlass zur Soforthilfe-Richtlinie ausgeschlossen worden.“

Stadtkämmerer Jens Groll Foto: Stadt Plettenberg

Die Antragsvoraussetzungen, die Höhe der möglichen Hilfeleistung, die Richtlinien sowie sonstige wichtige Informationen sind auf der städtischen Homepage unter dem Punkt „Hochwasserhilfen“ abrufbar. Außerdem steht dort das Antragsformular im Unterpunkt „Landessoforthilfe“ zum Download zur Verfügung.

Der Antrag kann persönlich an der Information im Rathaus, per Mail an die Adresse post@plettenberg.de, per Fax 02391/923128 oder per Postzusendung eingereicht werden. Telefonische Auskünfte werden unter der Nummer 02391/923140 bei der Stadt Plettenberg erteilt.

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