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Bürgermeister Antonius Wiesemann, Dr. Rolf-Dieter Kohl und Bärbel Klöpper bei der Gertrüdchden-Ausstellungseröffnung 2018. Foto: tft

Neuenrade. Bürgermeister Antonius Wiesemann eröffnete am Donnerstag die jährlich neu zusammengestellte geschichtliche Ausstellung zu Gertrüdchen. Seit 1980 trägt Stadtarchivar h.c. Dr. Rolf-Dieter Kohl dafür Sorge. In diesem Jahr hat er sich ein historisches Dokument vorgenommen, dass im Jahr 1713 die Privilegien der Stadt Neuenrade bestätigt. Gezeichnet ist es vom “Soldatenkönig”, Friedrich Wilhelm I. von Preußen. Die Ausstellung gibt Einblick, dass die Privilegien zu jener Zeit nur sehr reglementiert gelebt werden konnten.

Die Ausstellungsvitrine ist gleich vor dem kleinen Sitzungssaal im Rathausfoyer aufgestellt und wird dort auch noch nach dem Gertrüdchen stehen. Das gilt auch für die Kirmesvitrine, gleich neben den historischen Dokumenten. Dort zeigt Bärbel Klöppper Kirmes-Miniaturen, die sie als Rentnerin bei ihren Reisen in Deutschland gesammelt hat. Die Neuenraderin, aus Halle an der Saale stammend, hat ein besonderes Herz fürs Kirmesleben: “Ich komme selbst aus einer Schausteller-Familie.”

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