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Die Papiermacher sind am 13. und 18. Oktober aktiv. Foto: LWL

Hagen. (lwl) Geschafft. Die Schule macht eine Pause und das Freilichtmuseum bietet wieder sein Ferienprogramm an analog und online.

In den 1960er-Jahren spielten die Kinder auf der Straße mit Kreiseln und anderen zum Teil selbstgebauten Spielen. Damals gab es wenig Kinderfernsehen und keine Smartphones. Die Teilnehmer des Workshops “Analog statt digital” bauen klassische “Outdoor”-Spielsachen wie zum Beispiel einen Wurfkreisel. Die 45-Minuten-Workshops finden von Dienstag (13.10.) bis Freitag (16.10.) jeweils um 12 Uhr, 13 Uhr, 14.30 Uhr und 15.30 Uhr statt. Teilnehmen können Schulkinder ab sieben Jahren mit erwachsener Begleitung. Der Treffpunkt für das kostenlose Angebot ist an der Remise Wuppertal. Bitte vorher an der Kasse anmelden.

Die Milchtüte ist leer und der Apfelsaft ist ausgetrunken, dann landet die Verpackung meist im Gelben Sack, das muss nicht sein. Mit Getränkekartons kann man einiges basteln, zum Beispiel eine Geldbörse oder ein Mäppchen. Wie das geht, wird in der Zeit von Dienstag (13.10.) bis Freitag (16.10.) jeweils von 9 bis 15 Uhr im Kurz-Workshop “Neues Leben für alte Safttüten” an der Gelbgießerei gezeigt. Dort auch bitte anmelden, da nur drei Personen gleichzeitig basteln können

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Übrigens: Auf dem Museumsblog im digitalen Ferienprogramm gibt es die Bastelanleitung auch als Download.

Wie wird Papier hergestellt? Welche Rohstoffe kommen zum Einsatz? Warum ist Recyclingpapier grau? Antworten auf diese Fragen geben die “Papier-Macher” an der Papiermühle. Sie zeigen, wie Papier auch zu Hause selbst geschöpft werden kann. Auch diese Anleitungen stehen auf unserem Blog zum digitalen Ferienprogramm. Der Treffpunkt für den Workshop “Papier-Macher” ist in der Zeit von Dienstag (13.10.) bis Sonntag (18.10.) jeweils von 12 bis 17 Uhr an der Papiermühle, wo sich Interessierte ab acht Jahren auch direkt anmelden.

  1. Ferienwoche:

Anschauen, Entdecken und Selbermachen

Wie funktioniert ein Wasserrad? Was kann es bewegen? In der Kurzführung “Die Kraft des Wassers” geht es in der zweiten Ferienwoche von Dienstag (20.1.) bis Freitag (23.10) jeweils um 11 Uhr, 12 Uhr, 13 Uhr, 14 Uhr, 15 Uhr auf Entdeckungstour zu den Wasserrädern und Stauteichen des Museums. Für diese 30-minütige Kurzführung können sich Interessierte direkt an der Kasse anmelden.

Wie kann man Öl schlagen und statt es zu pressen? Welche Pflanzen eignen sich dafür? Wie aufwändig ist es Speiseöl herzustellen? Das Angebot zeigt in der Zeit von Dienstag (20.1.) bis Freitag (23.10) jeweils in der Zeit von 11 bis 16 Uhr an der Ölmühle wie nur mit Muskelkraft aus Sonnenblumenkernen Öl geschlagen wird. Bitte an der Ölmühle anmelden.

Kein Briefumschlag zur Hand und die Geschäfte sind schon geschlossen, was tun? Das Schulheft ist voll, doch keine Lust einkaufen zu gehen? Viele alltägliche Dinge aus Papier lassen sich sehr gut selbst herstellen. Wie das funktioniert, zeigt der Kurz-Workshop “Nützliches aus Papier” in der Remise Wuppertal zeigt in der Zeit von Dienstag (20.1.) bis Freitag (23.10) jeweils in der Zeit von 11 bis 16 Uhr. Bitte auch direkt dort anmelden. Die Anleitungen zum Nachmachen finden sich zum Download im Museumsblog.

In der Gießerei stellen die Teilnehmer selbst Formen her und gießen sie aus. Foto: LWL

In dem Workshop “Zinngießen” stellen Kinder ab acht Jahren selbst Formen her und gießen sie anschließend mit flüssigem Zinn aus. Natürlich können sie die selbstgegossenen Motive mit nach Hause genommen werden. Der Treffpunkt für den 90-minütigen Workshop ist vor der Gelbgießerei in der Zeit von Dienstag (20.10.) bis Sonntag (25.10) jeweils um 12 Uhr, um 13.30 Uhr und um 15 Uhr. Interessierte melden sich an der Kasse an.

Die Teilnahme ist kostenlos. Die Veranstaltungen finden ausschließlich draußen statt, deshalb sollten die Teilnehmerinnen der Witterung entsprechende Kleidung tragen.

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