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Die Stadt Hagen wird am 7. Mai alle städtischen Spielplätze wieder freigeben. Foto: Arek Socha/pixabay.com

Hagen. Die neueste Fassung der Corona-Schutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen erlaubt, dass die Spielplätze im Hagener Stadtgebiet ab Donnerstag, 7. Mai, wieder öffnen. Auch Schulhöfe stehen, wie vor den Coronaeinschränkungen, außerhalb der Schulzeiten zur Nutzung für Kinder bereit.

Begleitpersonen von Kindern müssen untereinander einen Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten. Sozialarbeiter betreuen gut besuchte Spielplätze Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fachbereiches Jugend und Soziales der Stadt Hagen betreuen gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus den Jugendzentren freier Träger in den nächsten Tagen gut besuchte Spielplätze pädagogisch und stehen als Ansprechpartner für Kinder und Familien vor Ort werktags zwischen 14 und 18 Uhr sowie samstags und sonntags von 13 bis 17 Uhr bereit.

Folgende Spielplätze und Flächen werden betreut:

im Bereich Stadtmitte und Wehringhausen die Volmeanlage, der Volkspark, der Spielplatz an der Pelmkestraße; in Altenhagen der Spielplatz Am Rastebaum; der Spielpark Emst; der Spielplatz im Hamecke-Park in Boelerheide; der Europaplatz in Vorhalle; in Eckesey der Grünzug Eckesey/Wielandplatz; der Hohenlimburger Lennepark und in Haspe der Spielplatz im Zipp beziehungsweise der Ennepepark.

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Offenes Ohr für Eltern und Familien

Die Mitarbeiter weisen Kinder und Eltern freundlich auf die Abstandsregel hin, informieren die Eltern über ihre Eigenverantwortung oder stehen für Rückfragen und Gespräche zur Verfügung. Für grobe Verstöße und unüberschaubare Situationen besteht der Kontakt zum Hagener Ordnungsamt, damit im Ernstfall wirksam eingegriffen werden kann. Der Fachbereich Jugend und Soziales der Stadt Hagen möchte die Möglichkeit zum Austausch auf den Spielplätzen nutzen, um mit den Familien in Hagen in Kontakt zu kommen, Präsenz zu zeigen, ein offenes Ohr zu haben und als qualifizierte Ansprechpartner auch in Krisenzeiten da zu sein. Sicherlich haben viele Eltern Unterstützungs- und Gesprächsbedarf. Das Fachpersonal wird mit Mundschutz und Weste mit der Botschaft “Wir sind für euch da. Offene Kinder- und Jugendarbeit in Hagen” ausgestattet, damit die Mitarbeiter als solche zu erkennen sind.

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