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Renate Zierach, Rolf Kürby (beide GHV), Presbyter Gustav Viol, Martin Mlitz( Malermeister), Dr. Arnhild Scholten, Dieter Schmale (beide GHV. Foto: Scholten

Lüdenscheid. Wieder einmal konnte der Geschichts-und Heimatverein (GUH) eine seiner  begehrten Plaketten und Urkunden für die vorbildliche Renovierung einer stadtbildprägenden Hausfassade vergeben, nämlich am Haus Freiherr-vom-Stein-Straße 38.

Diesmal nahm stellvertretend für die  Versöhnungskirchengemeinde, in deren Besitz sich das Haus befindet, Presbyter Gustav Viol, die Auszeichnung entgegen. Die Vorsitzende des GUH, Dr. Arnhild Scholten, lobte die angenehme weiß-gelbe Farbgestaltung oberhalb des grauen Sockels, die die Ornamentik der Fassade besonders zur Wirkung bringt.

Wie der zuständige Malermeister Martin Mlitz betonte, sei es auch für ihn eine schöne und außergewöhnliche Arbeit gewesen, dieses gründerzeitliche Haus wieder herzurichten. Es entstand im Zuge der gründerzeitlichen Stadterweiterung 1887 außerhalb der alten Stadtmauer, als viele Fabriken in der Innenstadt entstanden und sich etliche Fabrikbesitzer am Stadtrand ihre repräsentativen Wohnhäuser errichten ließen. Heute wird  das Haus von drei Mietparteien bewohnt.



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