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Sebastian Jülich (rechts) und Ulrich Schulte (2. von rechts) brachten die SPD-Mitglieder auf den neuesten Informationsstand über die Planungen am Katzenbusch. Foto: Bernhard Schlütter
Sebastian Jülich (rechts) und Ulrich Schulte (2. von rechts) brachten die SPD-Mitglieder auf den neuesten Informationsstand über die Planungen am Katzenbusch. Foto: Bernhard Schlütter

Plettenberg. Der Rat hat die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Erweiterung der Firma Mendritzki auf dem Gelände des früheren Sportplatzes Katzenbusch in Holthausen geschaffen. Der vorhabenbezogene Bebauungsplan kann nun aufgestellt werden. Wenige Tage nach dem Ratsbeschluss machte sich die SPD vor Ort noch mal ein Bild und ließ sich von Bauamtsleiter Sebastian Jülich und Bürgermeister Ulrich Schulte auf den neuesten Stand bringen.

Die Firma Mendritzki möchte das Gelände als Betriebserweiterung zum Neubau eines Logistikzentrums und zur langfristigen Standortsicherung nutzen. Mit dem Vorhaben wird auch eine Entlastung der Herscheider Straße im Bereich des heutigen Werks I erwartet, da sich der Werksverkehr dort entzerrt. Ins Logistikzentrum würden die Lkw durch das bestehende Gebäude fahren; die Ausfahrt erfolge über die Straße Elsemühle, schilderte Sebastian Jülich die Mendritzki-Planungen. Das Logistikzentrum soll direkt an das bestehende Betriebsgebäude angrenzen.

Hierzu müssen ein in die Else mündendes Gewässer und der Radweg um das Logistikzentrum herum verlegt werden. Der Bach werde in diesem Zuge ökologisch aufgewertet und auch der Radweg erfahre eine Verbesserung, meinte Jülich. Diese Arbeiten sollen im nächsten Jahr so durchgeführt werden, dass Mendritzki Ende 2021 mit dem Bau des Logistikzentrums beginnen kann.

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Die SPD-Mitglieder schauten sich auch noch mal die geplante Trasse für die Elsetalentlastungsstraße an. Foto: Bernhard Schlütter

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