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Grenzenloser Jubel beim RAAM-Team. Foto: RAAM-Team


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Plettenberg/Herscheid/Meinerzhagen. Der Höllenritt über 4812 Kilometer quer durch die Vereinigten Staaten ist geschafft. Das RAAM-Team mit seinem vier Racern Markus Gärtner, Julian Becker, Sven Dunker und Miki Milivoje Nilovic und ihre Begleitcrew haben die Ultralangstrecken-Weltmeisterschaft in der Kategorie Vierer-Teams als Dritte beendet. Ein unglaublicher Erfolg.

Sechs Tage, neun Stunden und vier Minuten waren Racer und Begleittross unterwegs. Jetzt sind sie offizielle Finisher des „Race across America“, dem härtesten Radrennen der Welt.

„Unser persönlich gestecktes Ziel war es, das Rennen in ca. sieben Tagen zu fahren. Nachdem Miki am ersten Tag stürzte (Anmerkung der Red.: Er zog sich einen Schlüsselbeinbruch zu und konnte das Team nur bei flachen Etappen unterstützen) war die Hoffnung kurze Zeit verflogen. Es war aber nie eine Sekunde daran zu denken, das Ding nicht bis zum Ende zu fahren.



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Das wir dann doch nur gute 6 Tage brauchten, freut uns umso mehr. Das ist der Wahnsinn!“

Während des gesamten Rennens hatten die heimischen Fahrer nahezu durchgängig auf Platz vier gelegen. Dass sie sich zum Schluss noch bis auf Platz drei vorschieben konnten, machte sie überglücklich.

„Keiner von uns hatte bisher RAAM Erfahrung gehabt, doch wir waren super vorbereitet. Unser Teamchef Lachi (Frank Lachnitt) hat Monate/ Jahre die Regeln gepredigt – und das nicht umsonst“, heißt es in einem Eintrag auf der Facebook-Seite des Teams.

„Die Rennabläufe waren bis auf Kleinigkeiten reibungslos und wir haben bis zum Ende Gas gegeben. Genau dieser Ehrgeiz über die komplette Rennstrecke lässt uns jetzt auf dem Treppchen stehen. 2,5 Jahre Vorbereitung und wir sind Finisher! So richtig angekommen ist das noch nicht.

Wir freuen uns nächste Woche auf euch zuhause!
Und wer Lust hat, empfängt uns gerne am Hallenplatz in Herscheid. Wir landen am kommenden Mittwoch, 26. Juni, um 8 Uhr in Frankfurt am Main und sind gegen Mittag wieder in Herscheid.“

 

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