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Neuenrades Bürgermeister (l.) und der Stadtarchivar (r.) recherchieren schon mal historisch. Im Vorjahr wurde dabei das städtische Ziegenwappen entdeckt... Foto: tft

Neuenrade. Bevor am 17. März 2018 um 10 Uhr auf dem Rathausbalkon die historische Marktordnung des Gertrüdchens verkündet wird, begrüßt Neuenrades Bürgermeister im kleinen Sitzungssaal des Rathauses zum Gertrüdchenempfang. Abgeordnete aus Bund und Land sind meist dabei, gewählte Spitzenbeamte aus der Region, Freunde aus den Partnerstädten und viele lokale Gertrüdchenaktivisten. Sie alle bekommen natürlich Historisches zu hören: Belastbares, Unerwartetes und sehr Lokales.

In den Vorjahren gab es zum Beispiel von Veit Henning Krönke (Bild Links) Geschichten aus alter Neuenrader Zeit.
Darüber hinaus hat es schon eine gewisse Tradition, dass ausgerechnet zu diesem Anlass speziell Historisches ans Tageslicht kommt, mit dem man so nicht unbedingt gerechnet hat. Das ist dann bisweilen geeignet, fürs Staunen, Schmunzeln, Grinsen zu sorgen. Meist ist Stadtarchivar h.c. Dr. Rolf-Dieter Kohl, Kreisarchivar a.D., in solch eine Angelegenheit verwickelt. Auch in diesem Jahr habe man sich gewissen historischen Recherchen gewidmet, könne darüber aber nicht mehr sagen, so Gertruden-Komitee-Vorsitzender Bürgermeister Antonius Wiesemann und Stadtarchivar h.c. Dr. Rolf Dieter Kohl am Donnerstag (15.3.2018) vor dem Gertrüdchen-Auftakt.

Bilder vom Gertrüdchenempfang 2017

Links zum Thema

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