Ausschnitt aus einer Videosequenz von Frank Droste. Foto: Frank Droste

Lüdenscheid. Was geschieht eigentlich in der Verbotenen Stadt in Peking? Warum nennt man sie gelb, die Gefahr aus China, die so mancher fürchtet? Was ist das vollkommenste und großartigste Werk klassischer chinesischer Architektur? Wo liegt das Zentrum des letzten antiken Großreiches? Hört man heute noch auf Konfuzius? Wird China bald wieder das Reich der Mitte sein? Ist Radfahren auf der Chinesischen Mauer erlaubt? Und was hat es mit der Pekingente auf sich? Diese und mehr Fragen beantwortet ein Filmabend am 21. März in der Stadtbücherei Lüdenscheid.

Es gibt sicher noch viele weitere Fragen von Zeitgenossen, die noch nicht in China waren, sich noch kein eigenes Bild vom wirtschaftsstarken, bevölkerungsreichsten Land der Erde machen konnten. Antworten auf manche Fragen und Einblicke in das Leben der Hauptstadt Chinas bietet der Film „Bejing – ni hau, schattenlose Tage in der Hauptstadt Chinas“ des Filmemachers, Architekten und Stadtplaners Frank Droste.

Die Dokumentation der Reise der Architektenkammer NW ist ein Kaleidoskop moderner, gigantischer Bauwerke, u.a. der Olympiabauten, und imposanter Zeugen traditioneller Baukunst, geschichtlicher Betrachtung, spannenden Theaterspiels und ästhetischer Akrobatik, künstlerischer Gartengestaltung, kulinarischer Überraschungen, bunter Straßenszenen und liebenswerter Menschen bei den unterschiedlichsten Aktivitäten.

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Der Film wird am Donnerstag, 21. März, im Studio der Stadtbücherei Lüdenscheid um 18:00 Uhr (geänderte Anfangszeit) zu sehen sein. Einlass ist ab 17:30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Kooperationspartner sind der Bund Deutscher Architekten (BDA) und der Verein der Freunde der Stadtbücherei Lüdenscheid. Wegen der begrenzten Platzzahl werden Einlasskarten ausgegeben.

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