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Foto: Ai-Lan Na-Schlütter

Plettenberg. „Endlich wieder richtige Musik!“ Dieser Ausruf eines Zuhörers traf die Stimmungslage beim Konzert von Finest Fathers am Freitag (2.10.) im Schützenheim an der Sundhelle auf den Punkt. Alle – Musiker und Publikum – hatten mächtig Spaß an diesem Abend unter speziellen Bedingungen: Besucherzahl auf 50 Leute begrenzt, nummerierte Sitzplätze, jeder Gast wurde an seinen Platz geführt, vier Meter Abstand zur Band, kein Tanzen, kein Mitsingen, Einbahnregelung, separate Ein- und Ausgänge.

Let There Be Rock

Die Hardrock-Cover-Band Finest Fathers sprühte vor Spielfreude. „Wir haben uns gefreut wie Bolle auf diesen Abend“, rief Sänger und Bassist Jörg Wilmink den gut 40 Zuhörer*innen zu, die begeistert und dankbar für jeden Song Beifall spendeten. „Let there be rock“ von AC/DC, „Rock’n’Roll“ von Led Zeppelin – die ersten beiden Liedtitel, die Finest Fathers spielte, gaben das Motto des Abends an. Satte zwei Stunden lang unterhielten die Besten Väter – Jörg Wilmink, Reinbert Hammecke, Martin und Bernhard Schlütter – die Rockfans mit Klassikern des Hardrocks.

Bassist und Sänger Jörg Wilmink war von der Stimmung begeistert. Foto: Ai-Lan Na-Schlütter

Ordnungsamt hilft

Der Schützenverein Blau-Weiß Sundhelle hatte in Abstimmung mit dem Ordnungsamt der Stadt Plettenberg ein ausgefeiltes Hygienekonzept erstellt und so diese Kulturveranstaltung ermöglicht. Namentlich bedankte sich Vereinsvorsitzender Jörg Klages bei Ordnungsamtsleiter Thorsten Spiegel, der mit fachkundigen Ratschlägen den Organisatoren zur Seite stand.

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Wiederholung möglich

Zum Abschluss des Abends bedankte sich Jörg Klages auch bei den Besucher*innen des Rockkonzerts im Schützenheim. Sie hatten sich verantwortungsbewusst gezeigt und an die Hygieneregeln gehalten. „Das gibt uns die Hoffnung, solch eine Veranstaltung in einigen Monaten wiederholen zu können“, so Klages.

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