Die Band Finest Fathers aus Plettenberg rockt am 1. September im Alt Werdohl. Foto: Ai-Lan Na-Schlütter

Werdohl. Die Hardrock-Coverband Finest Fathers aus Plettenberg gastiert am Samstag, 1. September, in der Kultkneipe Alt Werdohl. Jürgen „Pöngse“ Krutzsch hat zwar seinen Dienst als Wirt quittiert und die Gaststätte an Markus Niggemann übergeben, bleibt aber für die Musik in der Kneipe zuständig. Als ersten Liveact nach der Sommerpause präsentiert Pöngse die Finest Fathers.

Finest Fathers sorgen für ein Wiederhören mit Rock-Klassikern. Wer Deep Purple und Motörhead mag, der wird Finest Fathers lieben.

Einlass ist ab 20 Uhr, Beginn um 21 Uhr; der Eintrittspreis beträgt 10 Euro.

Die Finest Fathers aus Plettenberg feiern Premiere in Werdohl. Die vier Väter aus der Vier-Täler-Stadt Plettenberg rocken, was das Zeug hält. Jörg Wilmink (Bass, Gesang), Reinbert Hammecke (Leadgitarre) sowie die Brüder Martin (Schlagzeug) und Bernhard Schlütter (Rhythmusgitarre) sagten sich im Jahr 2012: „Keep on rockin’ in the free world!“ Seitdem sind sie im Namen des Hardrocks unterwegs und haben sich vom Geheimtipp zur angesagten Coverband in der Region gemausert.

Finest Fathers arbeiten laufend daran, berühmte, aber viel zu wenig gespielte Stücke von Meistern des Hardrocks ihrem Programm hinzuzufügen. Deep Purple, Iron Maiden, Led Zeppelin, Motörhead, Scorpions, ZZ Top … – die Bandbreite der Rockklassiker ist groß und entlockt den Fans im Väter-Alter immer wieder den Ausruf: „Das wollte ich schon lange mal wieder hören!“

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Finest-Fathers-Drummer Martin Schlütter Foto: Tobias Naubereit/fotogalaxy.de

Aber auch Töchter und Söhne finden Gefallen an der handgemachten Musik mit treibendem Schlagzeug, einem Bass, der in den Magen geht, und Gitarren, die von klaren Harmonien bis zum amtlichen Verzerrerklang die gesamte Bandbreite des Instrumentes und der Verstärkertechnik ausnutzen. Die prägnante Stimme von Jörg Wilmink trägt ihren Teil zum wiedererkennbaren Finest-Fathers-Sound bei. „Wir behandeln die Werke der Rockgrößen mit Respekt, interpretieren sie auf unsere Art“, erklärt Drummer Martin Schlütter.

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