Im Märkischen Kreis sind bislang etwa 8850 Menschen gegen Covid-19 geimpft worden. Foto: Alexander Bange / Märkischer Kreis

Märkischer Kreis. (pmk) Im Märkischen Kreis sind bislang etwa 8850 Menschen gegen Covid-19 geimpft worden. Das teilt die Pressestelle des Kreises mit. Die mobilen Teams der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) planen demnach in dieser Woche etwa 2450 Zweitimpfungen in den Altenpflegeeinrichtungen.

Die Impfungen durch die mobilen Teams gegen das Coronavirus verliefen im Märkischen Kreis reibungslos, heißt es in der Pressemitteilung. Bislang seien mehr als 8800 Personen gegen Covid-19 geimpft worden – davon 8100 Menschen in Altenpflegeeinrichtungen, in denen darüber hinaus schon mehr als 700 Zweitimpfungen erfolgt seien. Weitere 750 Impfdosen gingen an die Krankenhäuser.

Die mobilen Teams der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) planen in dieser Woche knapp 2450 Zweitimpfungen in Alten- und Pflegeheimen im Märkischen Kreis. Weitere 3020 Impfdosen für die Zweitimpfung sind für die erste Februarwoche bestellt.

Die zweite Schutzimpfung für vulnerable Gruppen wird aller Voraussicht nach nicht von den Lieferengpässen beim Impfstoff des Herstellers BioNTech und Pfizer beeinträchtigt. Sie erfolgt nach ca. drei Wochen und ist notwendig, damit der Impfstoff seine volle Wirksamkeit erhält.

“Die Impfungen der mobilen Teams in den Pflegeeinrichtungen funktionieren bislang problemlos. Die Impfbereitschaft in den Altenheimen und in den Kliniken ist sehr hoch”, bilanziert Dr. Gregor Schmitz, ärztlicher Leiter des Impfzentrums Märkischer Kreis.

Ab 1. Februar nach Plan

Ab dem 1. Februar sollen die Impfungen in den Pflegeeinrichtungen und in den Krankenhäusern wieder nach den ursprünglichen Planungen fortgesetzt werden. Ziel ist es, so schnell wie möglich das Personal in Risikobereichen zu impfen. Höchste Priorität haben die Beschäftigten, die auf Isolier- oder Intensivstationen, in Notaufnahmen oder im Kontakt mit besonders gefährdeten Patientinnen und Patienten in der Onkologie oder Transplantationsmedizin arbeiten.

“Wie die bereits durchgeführten Impfungen in den Krankenhäusern des Märkischen Kreises gezeigt haben, sind diese sehr gut auf die bevorstehenden Impfungen vorbereitet”, sagt Dr. Schmitz.

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