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Mit dem zugesagten Geld aus dem Städtebauförderungsprogramm wird als erste Maßnahme an der Stadtkante Am Wall die Brücke über die Else gebaut. Grafik: Stadt Plettenberg

Plettenberg. Der CDU-Landtagsabgeordnete Marco Voge hatte es bereits per Pressemitteilung veröffentlicht, nun bestätigt die Stadt Plettenberg die Zusage von Zuschüssen aus dem Städtebauförderungsprogramm 2020. Sie schreibt dazu auf ihrer Homepage:

Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen hat sein Städtebauförderungsprogramm 2020 veröffentlicht. Dabei wurde auch der Antrag der Stadt Plettenberg berücksichtigt – die beantragten Fördermittel zum weiteren Ausbau der Innenstadt wurden bewilligt. Damit ist die Finanzierung für folgende Projekte zunächst gesichert:

  • Neugestaltung Fußgängerzone
  • Neugestaltung Kirchplatz
  • Aufwertung der Stadtkante Am Wall – hier: Brücke über die Else zur Schlieffenstraße

Das heißt neben den Maßnahmen in der Fußgängerzone werden jetzt erste Projekte im Umfeld umgesetzt.

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Die Brücke über die Else verbindet sowohl die Straße Am Wall als auch die dahinter liegenden Wohngebiete am Hestenberg mit der Innenstadt und dem Dienstleistungsangebot an der Kaiserstraße. Damit wird ein erster Baustein aus der Machbarkeitsstudie „Räume am Wasser“ umgesetzt.

Nach der Zusage kann zeitnah mit den Projekten begonnen werden.

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