Auch der Bahnhof gehört zu einem der "Heimatschätze". Die neue Karte präsentierten Iris Kannenberg (Kannenberg Design & Kommunikation), Swantje Midderhoff (Werdohl Marketing), Niclas von Seidlitz (Global HR Generalist, LUKAD Holding) und Ingo Wöste (Geschäftsführer Werdohl Marketing). Foto: Giese / Süderländer Volksfreund

Werdohl. In Werdohl wurde am Donnerstag, 11. Oktober 2018 – während einer eigens dazu einberufenen Pressekonferenz – die neue Freizeitkarte vorgestellt. Sie ist ab jetzt bei vielen Einzelhändlern, im Rathaus, im Stadtmuseum und bei der Firma LUKAD kostenlos erhältlich. Die Freizeitkarte ist klein und handlich, passt in jede Tasche und bildet das vielfältige kulturelle und künstlerische Leben in Werdohl ab.

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Heimatschätze

Die Christuskirche sollte man besichtigen. Es lohnt sich. Auch von innen. Foto: Iris Kannenberg

Das Hauptaugenmerk wurde dabei auf die sogenannten “Heimatschätze” gelegt. Wer sich jetzt fragt, was das wohl sein könnte, dem sei gesagt: Werdohl hat mehr zu bieten, als man auf den ersten Blick erkennt.

Mit der Karte in der Hand wird dies jedem klar, der sich auf die Suche danach begeben möchte. Denn allein die Innenstadt bietet wahre Schätze. Ob Stadtmuseum, Busenhof oder die Christuskirche, es gibt vieles zu entdecken, für das es sich lohnt, einmal genauer hinzuschauen.

Erholungsfaktor

Auch der Erholungsfaktor kommt bei der Karte nicht zu kurz. Man kann mit ihr die einzelnen Höhepunkte der Stadt erwandern, sich am Lennestrand beim Anblick der Lennefontaine erholen, die Lennepromenade entlangbummeln oder einfach einmal zum Ahehammer pilgern. Werdohl ist auch landschaftlich eine Reise wert, man kann dort durchaus Urlaub machen. Die Attraktivität der Stadt für Urlauber wurde gerade in diesem Sommer mit Westpark und Lennebeach noch einmal gesteigert.

Arbeitnehmer in die Region locken

Eine Stadt an einem Fluss ist immer attraktiv. Die Lenne lädt zum Verweilen ein. Foto: Iris Kannenberg

Grafisch und redaktionell umgesetzt wurde die Karte von der Agentur Kannenberg Design & Kommunikation gemeinsam mit der Werdohl Marketing. Die Firma LUKAD ist dabei Hauptsponsor der Karte. Aus gutem Grund.

Niclas von Seidlitz, der für die LUKAD Holding die Karte verantwortlich zeichnete, erläuterte den Anwesenden, wie wichtig es der Holding sei, neue Arbeitskräfte in die Region zu locken. Auch dafür sei die Karte gut. Denn sie beweise, dass es sich durchaus auch für Arbeitnehmer lohnen könne, ihren Wohnsitz nach Werdohl zu verlegen. Und damit eventuell sogar ihre Lebensqualität zu steigern.

Denn mitten im Sauerland und direkt an der Lenne gelegen, bietet die Stadt mehr, als man auf den ersten Blick erkennt. Ab jetzt wird die neue Freizeitkarte daher fester Bestandteil sein in der LUKAD-Post, die an interessierte Bewerber auf die freien Stellen bei der Holding geht.

Werdohl ist lebenswert

Im Sommer hat die Stadt ihren eigenen Regenbogen. Ein Phänomen, das man bei der Lennefontaine beobachten kann. Foto: Iris Kannenberg

Ingo Wöste und Swantje Midderhoff von der Werdohl Maketing betonten abschließend auch noch einmal ausdrücklich, dass die Karte bewusst vielseitig einsetzbar ist und als erstes neugierig machen soll auf die Stadt und ihr Umfeld.

Einwohnern, Urlaubern und neue Arbeitnehmern kann sie als Inspiration dienen, die Stadt einmal auf ganz neue Weise zu erkunden. Und dabei das eine oder andere Aha-Erlebnis zu genießen.

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