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Das Deutsche Rote Kreuz ist beim P-Weg-Marathon im Einsatz. Foto: DRK Plettenberg


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Plettenberg. An allen drei Tagen des P-Weg-Wochenendes geht auch das Deutsche Rote Kreuz an den Start. „Mit insgesamt 40 Helferinnen und Helfern, drei Ärzten und bis zu 10 Einsatzfahrzeugen aus Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Bayern sorgen wir in diesem Jahr für die Versorgung von verletzten Sportlern und Besuchern“, berichtet DRK- Einsatzleiter Thomas Dannenberg.

Seit den Anfängen des P-Weg-Marathons nimmt das Deutsche Rote Kreuz diese Aufgabe wahr, damals noch in den ehemaligen Verkaufsräumen von Möbel Theis am Umlauf und in einem Zelt hinter dem Zielbereich, mittlerweile jedoch in Zelten auf dem Graf-Engelbert-Platz. Erstmals kommt in diesem Jahr ein Einsatzleitwagen (ELW) des DRK-Kreisverbandes aus Borken zum Einsatz. Wie Thomas Dannenberg berichtet, handelt es sich dabei um einen ELW 2. Dieser sei vergleichbar mit dem Einsatzleitwagen, den die Feuerwehr in Selscheid vorhält. Er wird am Samstag und Sonntag ebenfalls im Bereich des Graf-Engelbert-Platzes postiert. Von hier aus wird der Kontakt zum Meldekopf der Feuerwehr in der Feuer- und Rettungswache am Wall sowie zu den Helfern auf der Strecke und im Innenstadtbereich sichergestellt.

Vorbereitung seit März

Schon seit März laufen die Vorbereitungen des DRK für den P-Weg-Marathon 2018. So musste Kontakt mit anderen DRK-Ortsvereinen und Hilfsorganisationen aufgenommen werden, um ausreichend Helfer und Einsatzfahrzeuge zur Verfügung stellen können, die Verpflegung der Helfer wurde geplant und Material beschafft.



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Wie in den Jahren zuvor werden die auswärtigen Helfer in der Turnhalle der Zeppelinschule ihr Nachtquartier beziehen. Die Verpflegung der Helfer hingegen wird in der Schützenhalle am Wieden erfolgen, die die Plettenberger Schützengesellschaft kostenlos zur Verfügung stellt.

Wickelmöglichkeit für Kleinkinder

„Eine Sache ist in diesem Jahr neu“, ergänzt der Plettenberger Rotkreuzleiter Moritz Schöttke. „Erstmals werden wir im Bereich der Unfallhilfsstelle am Graf-Engelbert-Platz einen Pavillon zur Verfügung stellen, um Müttern und Vätern das Wickeln und Füttern von Kleinkindern in geschützter und ruhiger Atmosphäre zu ermöglichen.“

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