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Beim Diskuswerfen peilt Dirk Maximowitz eine Weite zwischen 33 und 34 Metern an. Foto: TACH!/Archiv

Halver/Schalksmühle. (lghs) Mit Dirk Maximowitz von der LG Halver-Schalksmühle ist am Samstag, 15. Juni, nur ein Aktiver aus dem Sportkreis Lüdenscheid bei den Deutschen Senioren-Mehrkampfmeisterschaften in Zella-Mehlis vertreten. Er startet im Fünfkampf der Altersklasse M50. Diese Klasse ist mit 19 Meldungen die teilnehmerstärkste aller Altersklassen. Als Ziel hat sich der LG-Sportwart zunächst einen Platz in den Top-Ten gesetzt, nachdem er im vergangenen Jahr verletzungsbedingt passen musste und dies sein erster Fünfkampf seit den Meisterschaften 2017 ist.

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Los geht es um 11.30 Uhr mit dem Weitsprung. Hier möchte der Halveraner so nah wie möglich an die Fünf-Meter-Marke heranspringen – beim Zehnkampf vor zwei Wochen in Stendal reichte es für 4,75 Meter. Im anschließenden Diskuswerfen sollte am Ende eine Weite zwischen 33 und 34 Metern in der Ergebnisliste stehen.

Danach steht der 200-Meter-Lauf auf dem Plan – unter freiem Himmel ebenfalls der erste Lauf über diese Distanz seit den Meisterschaften 2017. “Unter 29 Sekunden möchte ich schon bleiben”, gibt Maximowitz ein Minimalziel aus. Allerdings ist die enge Kurve im Stadion “Schöne Aussicht” in Zella-Mehlis sehr schwer zu laufen, vor allem auf den inneren Bahnen.



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Vorletzte Disziplin wird der Speerwurf sein. Hier peilt der 52-Jährige wie schon in Stendal eine Weite über 38 Meter an. Und im abschließenden 1500-Meter-Lauf soll es erstmals seit langem wieder unter 6:00 Minuten gehen. Grund für den Optimismus: In diesem Jahr kann der LG-Mehrkämpfer zum ersten Mal seit mehreren Jahren wieder verletzungsfrei in solch ein Rennen gehen. In Stendal blieben die Uhren am Ende des zweiten Tages noch bei 6:07 Minuten stehen; im Fünfkampf sollte eine weitere Steigerung möglich sein. Wenn alles gut läuft, könnten am Ende 2600 bis 2700 Punkte zusammen kommen – die sollten für einen Platz unter den ersten Zehn eigentlich ausreichen.

 

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