Modellautos gibt’s in der Fundgrube genug. Was sich Carsten Schulz und Heike Schaefer dringend für Fundgrube und Tafel wünschen, ist ein Kastenwagen für Transporte und Dienstfahrten. Foto: Wolfgang Teipel

Werdohl/Plettenberg. Räder müssen rollen – auch für die Tafel in Werdohl und die Fundgrube im Haus der Diakonie am Kirchenpfad. Zurzeit ist das aber nur mit Schwierigkeiten zu bewältigen. Der alte Golf Kombi, der jahrelang für die Diakonie auf der Straße war, musste ausgemustert werden. „Jetzt brauchen wir dringend ein neues Fahrzeug“, sagt Heike Schaefer, Leiterin der Freiwilligenzentrale der Diakonie. Spenden könnten helfen.

Carsten Schulz, Leiter der Tafel und des Secondhand-Kaufhauses Fundgrube verdeutlicht: „Wir benötigen ein Fahrzeug, mit dem wir die Sammelrunde für unsere Tafel fahren und die Zukäufe abholen können.“ Außerdem werde der Wagen für die unterschiedlichsten Transporte, darunter auch Entsorgungsfahrten eingesetzt. Zudem benötige das Team ein Auto für Dienstfahrten zwischen Werdohl und Plettenberg.

Zurzeit hilft die Plettenberger Tafel aus. Aber auch sie verfügt nur über zwei Autos. „Das alles ist schwierig zu organisieren“, erklärt Heike Schaefer. „Wir brauchen einen Wagen am Standort Werdohl. Das würde auch die Situation in Plettenberg wieder entspannen.“

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Auf dem Wunschzettel von Heike Schaefer und Carsten Schulz steht ein kleiner Kastenwagen. „So ein Fahrzeug können wir für die unterschiedlichsten Zwecke gut einsetzen“, sagt er. Dann könnten Fundgrube und Tafel wieder auf eigenen Rädern rollen.

Heike Schaefer und Carsten Schulz hoffen darauf, dass sich Spenderinnen und Spender finden, die die Freiwilligenzentrale bei der Anschaffung eines solchen Wagens finanziell unterstützen.

Spendenkonto: Ev. Kreiskirchenkasse Lüdenscheid
IBAN DE28 3506 0190 2001 1930 18
KD-Bank Dortmund, Stichwort „Auto für die Tafel“

Wer seine vollständige Anschrift angibt, erhält eine Spendenbescheinigung.

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