Jupp Filippek, DIE LINKE. Foto: DIE LINKE

Lüdenscheid. DIE LINKE im Rat der Stadt Lüdenscheid hat im Zusammenhang mit den außerordentlichen Inzidenzzahlen in Lüdenscheid zahlreiche Fragen aufgeworfen und eine Sondersitzung des Rates beantragt. Diese Initiative ist auf den Widerstand der anderen Ratsfraktion gestoßen. Der Bürgermeister hat daraufhin am Freitag die Fraktionsvorsitzenden zu einer Video-Konferenz eingeladen. Er und die Ordnungsamtsleiterin, Martina von Schaewen, und der Referent des BM, Frank Kuschmirtz, haben darin detailliert und ausführlich zur aktuellen Situation Stellung bezogen.

Viele dieser Informationen, so DIE LINKE, seien von besonderem öffentlichen Interesse. Der Bürgermeister habe zugesagt, dazu in der öffentlichen Sitzung des Hauptausschusses am 3. Mai  aktuell erneut Stellung zu nehmen. „Das begrüßen wir außerordentlich“, so Jupp Filippek. Er fordert eine regelmäßige Berichterstattung in den anstehenden Sitzungen.



Auf Grund der eingetretenen Verzögerungen und den neuen Zusagen mache es wenig Sinn auf eine Sondersitzung, die nun erst eine Woche vor der geplanten Hauptausschusssitzung hätte stattfinden können, zu bestehen.

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