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Foto: Bernhard Schlütter


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Plettenberg. Das Fazit der Organisatoren zum Plewo-Stadtfest fällt positiv aus: “Es war super genial!” fand Sylvia Eick von der Plettenberger KulTour GmbH.

Organisatorisch hat alles gut funktioniert. Der Maiplatz als Hauptveranstaltungsort wurde gut angenommen. Allerdings war das Angebot an Ständen in der Fußgängerzone Wilhelmstraße und im Busbahnhof Grünestraße mager und die Publikumsresonanz dort entsprechend gering. Hier wirkten sich offenbar die gleichzeitig stattfindenden Großveranstaltungen wie das Bautz-Festival in Lüdenscheid und das Brückenfest in Letmathe aus, die für Händler und Schausteller attraktiver sind als das Plewo-Stadtfest.

Bei anfangs noch regnerischem Wetter am Sonntag füllten sich die Reihen vor der Bühne erst am Nachmittag, als das DRK-Familienzentrum Unterm Saley und der Ipirotische Verein ihre Auftritte hatten. Der Werdohler Shantychor unterhielt am Vormittag aber seine treuen Fans aufs Beste. Ein musikalisches Schmankerl war das Duo Rawsome Delights, das in zwei Blöcken Songs aus Folk, Jazz, Swing und Rock ‘n’ Roll mit ganz eigener Note präsentierte.



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Die insgesamt geringe Besucherzahl am Sonntag ist darauf zurückzuführen, dass die Geschäfte in der Innenstadt geschlossen bleiben mussten. “Wir hätten wegen der verkleinerten Veranstaltungsfläche den verkaufsoffenen Sonntag nicht genehmigt bekommen”, bedauerte auch Bürgermeister Ulrich Schulte. Für das nächste Stadtfest sollen aber zeitig die Voraussetzungen dafür geschaffen werden.

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