Ex-Westfleisch-Vorstand Christian Leding ( Foto: lks.) macht den Hidden Champion EXTRAWURST,die in zweiter Generation von Kim Hagebaum geführte Premium-Imbisskette aus Schalksmühle  im Sauerland flott für die Internationalisierung.  Neben Deutschland setzt das Familienunternehmen mit ihrem Spitzenprodukt "Der Lange Lüdenscheider" nun auch  in Großbritannien, Mexico und Korea die Qualitätsmarke. Foto: Extrawurst
Schalksmühle/Lüdenscheid. Mit über 40 Jahren Branchenerfahrung avanciert das FranchiseSystem EXTRAWURST aus Schalksmühle zum Shootingstar im Streetfood
Business. Mit Wurst “Made in Germany“ setzt das mittelständische Unternehmen nun auch global den Maßstab: U.K., Korea, Mexico und bald Curacao.

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Die Bratwurst behauptet nach wie vor einen Spitzenplatz unter Deutschlands Lieblingssnacks. ImbissStände sind daher bei den Deutschen beliebter denn je, weil es dort einen herzhaften Happen schon für kleines Geld gibt. Rund 100.000 Tonnen Bratwurst und 800 Millionen Currywürste markieren die Dimension des ImbissSegments in der Gastronomie. Die Qualität der Wurst entscheidet über die Wahl des Esslokals.

Weniger Fett und mehr Eiweiß

Zum Beispiel EXTRAWURST mit dem „Lange Lüdenscheider“. Die Spezialität aus Schweine und magerem Putenfleisch enthält Im Vergleich zu Würsten aus Rindfleisch enthält deutlich weniger Fett und mehr Eiweiß. Mit dem Ziel mittelfristig 100 Standorte bei jetzt 30 zu besetzen, sowie die erfolgreiche Internationalisierung voranzutreiben, hat sich das FranchiseSystem vom „Hidden Champion“ mit bislang lokalem Fokus in NRW und Hessen zum „Shootingstar“ in der boomenden StreetfoodBranche gewandelt.

Start auf dem OBIParkplatz

Die Erfolgsstory des Familienunternehmens aus Schalksmühle begann 1981 auf dem OBIParkplatz in Meinerzhagen. Der legendäre OBIGründer Manfred Maus schloss
persönlich per Handschlag den ersten Mietvertrag mit Lothar Hagebaum, der seinen Job als Konditor aufgab. In zweiter Generation führt Kim Hagebau, die seit 2006 im Franchising expandierende ImbissKette. Das Geschäftsmodell „EXTRAWURST“ ist inzwischen patent und markenrechtlich geschützt; und das FranchiseSystem von Deutschen Franchise Verband (DFV) gecheckt. „Wir wissen genau, dass Qualität, Geschmack und Nachhaltigkeit die wichtigsten Zutaten für die Zufriedenheit unserer Kunden und damit für den Erfolg unserer FranchisePartner sind“, so Kim Hagebaum. Das Investment pro ImbissContainer beträgt rund 110.000 Euro. Zu Beginn durchlaufen die Franchisenehmer eine dreiwöchige Schulung und arbeiten sich in klar strukturierte Prozesse auf operativer und
Managementebene mit dem Systemhandbuch in Anlehnung an DIN ISO EN 9000ff. ein.
Alle Partner von EXTRAWURST sind durch modernste Technik an einem
Warenwirtschaftsprogramm angeschlossen. So erhält jeder FranchiseNehmer seine
individuellen Auswertungen über Nacht per Mail, die ihm ermöglichen seinen Standort genau zu analysieren und die Potenziale zu heben, wie es zum Beispiel Franchisenehmerin Branka Törpel aus Monheim am Rhein mit ihren fünf EXTRAWURSTKiosken vormacht.
Unsere Markenentwicklung wird von einem kontinuierlichen Dialog innerhalb unserer FranchiseGemeinschaft gelenkt, bei der Qualität vor Quantität geht“, bekundet Kim Hagebaum.

Expansion mit Augenmaß

Mit der im Dezember in Oldenburg anstehenden Eröffnung ist EXTRAWURST per Jahresende 2022 schon 30mal national und über MasterFranchisenehmer auch international präsent.
EXTRAWURST setzt sich ebenfalls im Ausland durch, da die (geheime) Rezeptur der Würste und ihre Qualität sowie die FranchiseExzellenz beides “Made in Germany“ eine
fruchtvolle Symbiose bilden. Die vor zwei Jahren gestartete Internationalisierung der
Traditionsmarke verantwortet Christian Leding, der zuvor Vorstand bei Westfleisch in
Münster war; und weltweit in der Fleischbranche Kontakte knüpfte, die er jetzt für
EXTRAWURST nutzt. Via MasterFranchising gibt es EXTRAWURST bereits in Mexico,
Großbritannien und Korea. Curacao soll die nächste Station auf der Weltreise es Langen
Lüdenscheiders sein, die nun Fahrt aufnimmt.

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