Kai und Thorsten Wingenfelder, die Köpfe von Fury in the Slaughterhouse, spielen am Samstag, 11. August, beim Kult.Park-Festival. Foto: Anne DeWolf

Lüdenscheid. Nach dem sehr erfolgreichen Top-Act Wochenende mit Fools Garden und Extrabreit geht der Kult.Park in die nächste Runde.

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Und das Booking ist nicht weniger gut. So spielt am 10. August Zoff eines der wenigen Konzerte in diesem Jahr unter freien Himmel. Und auch wenn mit dem Namen Wingenfelder am 11. August nicht jeder etwas anfangen kann, so hilft es doch, wenn man weiß, dass sie Musiker, Songschreiber und Köpfe von Fury in the Slaughterhouse sind. An diesem Wochenende wird jeder Besucher zu den Hits der Vergangenheit sein ganz persönliches Kurzfilm-Kopfkino haben.

CounterClockwise kommen aus Olpe. Foto: conterclockwise.de

Blick über den Tellerrand

Los geht es im Kulturhaus Park am Donnerstag, 9. August, mit der Coverband CounterClockwise aus Olpe. Mit dem Engagement von CounterClockwise schauen die Veranstalter über den Tellerrand Richtung Olpe und bringen mal wieder etwas Neues in die Stadt.

Die Stammbesetzung vonCounterClockwise formierte sich unter diesem Namen bereits Mitte der ´90er Jahre. Mit Unterbrechungen fand man sich in den vergangenen 25 Jahren immer wieder zu neuen Projekten und Herausforderungen auf der Bühne und im Aufnahme-Studio ein.

In der aktuellen Formation als Quintett besticht die Band mit einer langjährig eingespielten Rhythmusgruppe, tiefem Erfahrungsschatz was Bühnen- und Live-Performance anbelangt und beeindruckt stilsicher mit einer dynamischen Front-Frau. Stimmungsvolle Songs der unterschiedlichsten Genres werden im Bandtypischen Stil und nach eigenem Arrangements leidenschaftlich dargeboten.

Das umfangreiche Repertoire reicht von bluesigen Klassikern über Surfrock, bis zu fast vergessenen Melodien der Rock- und Pop-Geschichte.
www.counter-clockwise.de

Location: Kulturhaus-Park, Schiller Str. 20, Lüdenscheid

(bei schlechtem Wetter: Eigenart, Hochstr. 12, Lüdenscheid)

Einlass: 18.30 Uhr

Beginn: ca. 19 Uhr

Eintritt frei!

Zoff und Rainer Hänsch dürfen nicht fehlen. Foto: Veranstalter

Urgestein Rainer Hänsch

Am Freitag, 10. August, folgt im Kulturhaus-Park eins der wenigen Konzerte, die Zoff in diesem Jahr gibt. „Wir finden, Zoff darf bei einem Festival im Sauerland und zum 750. Jubiläum von Lüdenscheid nicht fehlen“, sagt Veranstalter Oliver Straub.

Die Band wurde 1979 von Reiner Hänsch gegründet. Noch im selben Jahr gewann Zoff den Preis als beste Gruppe beim Jazz- und Rock-Musikfestival JazzBilzen im belgischen Bilzen. 1980 wurde die Band mit dem Preis der Deutschen Phono-Akademie ausgezeichnet und von Ralph Siegels Plattenfirma Jupiter-Records unter Vertrag genommen.

In den Folgejahren veröffentlichte Zoff drei LPs, sieben Singles sowie eine Maxi-Single. Zum größten Erfolg der Band wurde im Jahre 1983 die Single Sauerland. Die Besetzung wechselte gelegentlich. Im Jahre 1984 löste sich die Band auf. Seit 2003 spielen Zoff wieder live und immer dabei von der Originalbesetzung natürlich Reiner Hänsch (Gesang).

Tickets gibt es bei den Lüdenscheider Nachrichten oder über Eventim.
VVK 19,-€ zzgl. Geb.
AK 25,-€

Am Samstag, 11. August, machen dann Wingenfelder bei ihrer „Sieben Himmel hoch“-Tour n Kooperation mit Seaside Touring GmbH & Co.KG und der ICS Festival Service GmbH im Kult.Park Station.

Wingenfelder sind die Brüder Kai und Thorsten Wingenfelder. Köpfe der Band Fury in the Slaughterhouse. 2010 wurde ihr Bandprojekt „Wingenfelder“ aus der Taufe gehoben – seitdem begeistern die beiden ihre Fans mit ihrem ganz eigenen Stil. Nach Fury in the Slaughterhouse folgte für Kai und Thorsten Wingenfelder eine weitere, logische Schlussfolgerung: mit Wingenfelder in ihre ganz persönlich, musikalische Verlängerung zu gehen.
VVK über Eventim.

Uwe Lal hat für die Kinder viele Überraschungen in seinem Koffer. Foto: Veranstalter

Kinder.Fest mit Uwe Lal

Sonntag im Doppelpack gleich zwei Veranstaltungen mit dem beliebten Kinder.Fest, Uwe Lal und abends dann ab 19 Uhr die Henrick Freischlader Band

Los geht es mit dem Kinder.Fest um 13 Uhr im Kult.Park für Groß und Klein. Das Kinder.Fest für die ganze Familie ist seit der ersten Stunde dabei und darf natürlich nicht fehlen. Kinder können auf der Hüpfburg toben, beim Kindertanzen der kleine Star auf der Bühne sein. Zudem hält das feuerrote Spiel-Mobil so manches Geschicklichkeitsspiel bereit. Kinder-Lieder-Macher Uwe Lal wird die Besucher musikalisch zum Mitmachen ermuntern.

Die Henrik Freischlader Band setzt am Sonntagabend den vorläufigen Schlusspunkt. Foto: Timo Wilke

Die neuen Songs sind ziemlich funky

Ab 19 Uhr spielt dann die Henrik Freischlader Band. Der international bekannte Gitarrist ist dahin zurückgekehrt, wo für ihn alles begonnen hat – zum Blues. Oldschool ist die Devise – mit dem Bus herumfahren und live spielen – in coolen Clubs, für echte Musikliebhaber und mit einer gut eingespielten Band. Wer Atmosphäre und Authentizität sucht, der ist hier richtig.
Die Liebe zu handgemachter Musik, besonders zu Blues und Soul, verbindet die fünf Musiker, die sich gekonnt und leicht ihre musikalischen Bälle zuspielen, ohne dabei die anspruchsvolle Aufgabe aus dem Fokus zu verlieren, ihr Instrument mit Leidenschaft zu spielen. Jeder ist einzigartig, aber niemand nimmt sich selbst zu ernst, gemeinsam geht es allen um das, was entsteht.

Mit brandneuem und uraltem Material macht sich das Quintett in diesem Jahr auf den Weg zu Clubs und Festivals in Europa. Die Vorfreude ist groß, der Spaß ist vorprogrammiert und die neuen Songs sind ziemlich funky.
Besetzung:
Henrik Freischlader – Gitarre & Gesang
Moritz Meinschäfer – Schlagzeug
Armin Alic – Bass
Roman Babik – Keyboards
Marco Zügner -Alt-Saxophon
www.henrik-freischlader.de

 

 

 

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