Foto: Valters Pelns / Veranstalter

Lüdenscheid. In den Sommerferien treten mehr als 50 Musiker & Künstler beim Kult.Park-Festival in Lüdenscheid auf. Top-Act´s der 80er/90er und von heute treffen auf lokale und regionale Newcomer.

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Das Kult-Park ist im dritten Jahr immer noch jung, jedoch fährt es diese Jahr mit 5 Top-Act´s groß auf. So kommen Extrabreit, Fools Garden, Zoff, die Henrik Freischlader Band und Wingenfelder, was letztendlich die Masterminds von Fury in the Slaughterhouse sind.

Die Organisatoren um Veranstalter Oliver Straub haben sich dieses Jahr einiges einfallen lassen! Straub erklärt die Gründe dafür: „Wir wollen einen Magneten für Lüdenscheid und den Kreis schaffen und das Festival mit Auftritten an diesem zentralen Platz noch ein wenig mehr in den Fokus rücken. Es wäre wünschenswert, mehr Leute, die in der Stadt unterwegs sind, spontan zum Zuhören zu bringen. Hier wurde gegenüber den Vorjahren im Jubiläumsjahr der Stadt Lüdenscheid einiges umgestellt. Ab dem 19. Juli bis zum 1. September spielen sich 2/3 des Festivals immer von Donnerstag bis Samstag in der Innenstadt auf dem Sternplatz ab. Hier ist der Eintritt frei! Die alte Lokation Kulturhaus-Park wird dann vom 2. August bis zum 12. August mit 5 TopÁct´s, Coverbands und dem Kinder.Fest bespielt.

Zitronenbäume wachsen hier nicht. Über sie gesungen wird allerdings am 3. August an Ort und Stelle. Denn Fools Garden, die 1996 mit „Lemon Tree“ einen europaweiten Hit feierten, gehören zu den Top-Acts und haben ihre neue CD im Gepäck.

Extrabreit bestens bekannt durch ihre Gassenhauer „Hurra, Hurra, die Schule brennt“ und „Flieger, grüß mir die Sonne“, schauen wenige Tage nach dem sie beim WACKEN Open-Air gespielt haben am 4. August anlässlich ihres 40-jährigen Bandbestehens vorbei.

Natürlich darf bei einem Festival im Sauerland auch die Kultband Zoff mit ihrem „Sauerland-Lied“ nicht fehlen. Die Iserlohner Band spielen im Kulturhauspark ihr einziges Open-Air-Konzert in diesem Jahr. „Die habe ich früher noch selbst als DJ aufgelegt“, erinnert sich Straub.

Auch Wingenfelder sind keine Unbekannten. So sind es doch u.a. die „Köpfe“ hinter Fury In The Slaughterhouse! Sie kommen hier mit ihrer Zweitband singen unter dem Familiennamen in Muttersprache. Hier handelt es sich um ein Vorabkonzert zur Tour und so sind die Karten für das Konzert am 11. August um einiges günstiger als die für die reguläre Tour im Herbst. Denn für die Konzertreihe im Kulturhauspark, die die Henrik Freischlader Band am 12. August beschließen wird, gilt der Einheitspreis von 19,- € zzgl. Geb. im Vorverkauf und 25,-€ an der Abendkasse.

Eine beliebte Konstante für den Nachwuchs ist zudem am 12. August der Kinder.Tag mit Liedermacher Uwe Lal und dem „Feuerroten Spielmobil“.

Viele weitere Künstler treten zusätzlich „umsonst und draußen“ auf. So geht es schon am 19. Juli auf dem Sternplatz mit der Coverband „Radotage“ die ihre Wurzeln in Lüdenscheid haben. Wie sie selber sagen: Die sympathische gute Laune Rockband“ Die Pole-Position ist damit gut besetzt. So spielen sie Stücke von Elvis, Beatles, Clash, genau so wie aus der neueren Zeit von Green Day, Ärzte, Beatsteaks, The Kooks, usw. Die Spielfreude und Präsenz überträgt sich sofort auf jedes Publikum.

Am 20. Juli geht es dann mit ZONE II und Rock´n´Roll aus Schwerte weiter. In ihren deutschen Texten widmen sie sich dem Sittenverfall im Internet, Karma, Geld oder der Zeit an sich. Mit deutschen Texten aber doch rockiger kommt dann die zweite Band THERAPIEZENTRUM auf die Bühne. Auffällig hier insbesondere die facettenreiche Stimme der „frechen“ Frontfrau Gianna. Die Band spielte über 300 Club- und Festivalshows und teile dabei die Bühne u.a. mit Bands wie Extrabreit, Jennifer Rostock, Donots, Sondaschule.

Der 21. Juli eröffnet dann die junge Singer/Songwriterin SIIRI mit Gitarre und starker Stimme den dritten Tag. Sie singt gegen das „Süße-Mädchen-Klischee“, die Erfolgsorientierung der Gesellschaft und für die Glückseligkeit in der Einfachheit und Ehrlichkeit! Danach präsentiert sich die Hagener Band NEUN mit „Dresch-Pop“ dann ohne erhobenen Zeigefinger mit einer Mischung aus Pop und Punk, bevor THE DESERT COMPANY das rockige Ende des Abends einleiten. Sie spielten schon vor einer ausverkauften Zeche in Bochum und waren Sieger beim Wettbewerb „Best of Unsigned“ in Oberhausen.

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