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Im Rathaus gibt es Ärger um den 10-Punkte-Plan der CDU. Foto: Wolfgang Teipel

Lüdenscheid. (PSL) Um die Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus zu verringern, bleiben das Lüdenscheider Rathaus und alle seine Außenstellen ab Mittwoch, 18. März, bis auf weiteres geschlossen. Für dringende Fälle wird ein Notfall-Service angeboten. Dazu ist das Bürgerforum des Rathauses montags und donnerstags über den Haupteingang am Rathausplatz geöffnet – und zwar in den Zeiten von 8.30 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr.

Im Bürgerforum nehmen Mitarbeitende der Verwaltung dann das Anliegen auf. Wenn es sich um einen Notfall handelt, werden die Bürgerinnen und Bürger mit einem Hol- und Bringdienst zu den entsprechenden Fachdiensten im Rathaus und im ehemaligen Telekom-Gebäude (Rathausplatz 2b) gebracht. Für alle anderen Außenstellen und Einrichtungen gilt: Termine sind direkt mit dem entsprechenden Fachdienst abzustimmen.

Telefonisch sind alle Fachdienste der Stadtverwaltung montags und donnerstags zu den oben genannten Zeiten erreichbar. Die Stadt Lüdenscheid bittet darum, nur in absoluten Notfällen im Rathaus zu erscheinen. Die Bürgerinnen und Bürger werden darum gebeten, möglichst im Vorfeld telefonisch einen Termin zu vereinbaren und die Bestätigung darüber mitzubringen. Post können Bürgerinnen und Bürger in den Hausbriefkasten neben dem Eingang zum Bürgeramt einwerfen.

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Bürgeramt und Standesamt

Das Bürgeramt teilt mit, dass bereits vereinbarte Termine für die kommenden Tage leider keinen Bestand mehr haben können. Neue Terminabsprachen für Notfälle können über die zentrale Rufnummer des Rathauses unter Tel. 02351  17- 0 oder über die direkt bekannten Ansprechpartner vorgenommen werden.

Als dringende Dienstleistung im Bürgeramt gelten:

  • Beantragung von Ausweisdokumenten, wenn es gar keine Dokumente mehr gibt und diese dringend benötigt werden.
  • Beantragung von Ausweispapieren für Reisen, die ab dem 20. April gebucht sind (Buchungsnachweis ist erforderlich).
  • Führungszeugnisse, die dringend benötigt werden (Nachweis ist erforderlich).
  • Ausgabe von Fundsachen beschränkt auf Geldbörsen und Handys nach telefonischer Absprache.

An-, Ab- und Ummeldungen von Wohnsitzen können postalisch erfolgen, Ausweispapiere können zu einem späteren Zeitpunkt geändert werden, Meldebescheinigungen werden per Post zugesandt.

Das Standesamt teilt mit: Bereits vereinbarte Termine für Hochzeiten (maximal 10 Teilnehmer) finden weiterhin statt. Darüber hinaus beinhaltet der Notdienst-Service die Beurkundung von Geburten und Sterbefällen.

 

 

 

 

 

 

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