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Die Hagener Jusos bieten einen Einkaufsdienst für Menschen an, die als besonders gefährdet gelten. Foto: Alexa/pixabay.com

Hagen. Im Zuge der schnellen und umfassenden gesellschaftlichen Entwicklungen im Rahmen des Coronavirus ist Solidarität gefragt. Um eine unkontrollierte Ausbreitung der Krankheit zu vermeiden, müssen Risikogruppen effektiv geschützt werden. Hierzu wird die Hilfe derer benötigt, die nicht zu dieser Gruppe zählen. Um ihren Teil zum gesellschaftlichen Zusammenleben in schweren Zeiten beizutragen, bieten die Jusos Hagen allen Bürgerinnen und Bürgern der Stadt ihre Hilfe an.

Wer über 65 Jahre alt ist, ein geschwächtes Immunsystem hat oder in sonst einer anderen Art und Weise zur Risikogruppe gehört und Hilfe bei Einkäufen oder anderen Erledigungen benötigt, kann sich über die E-Mail-Adresse inger.eiben@spd.de oder telefonisch unter 02331/919457 an die Jusos wenden.

Im Anschluss erfolgt eine Kontaktaufnahme, bei welcher geklärt werden wird, wie geholfen werden kann, um die Gesundheit nicht unnötig zu gefährden.

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Gemeinsam kann Hagen aus dieser Ausnahmesituation gestärkt hervor gehen. Es ist das Ziel, dass  jede und jeder seinen Bedürfnissen und Möglichkeiten entsprechend auch in dieser Zeit gut versorgt ist. Die Hagener Jusos werden ihren Teil dazu beitragen und rufen dazu auf, Personen aus der Risikogruppe im Umfeld bestmöglich zu helfen.

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