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Foto: Clemens Schmale


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Herscheid. Gabun in Afrika ist ein Land, dass nicht viele besuchen können. Clemens Schmale, VHS-Leiter aus Waltrop, hat es getan und ist auf den Spuren von Albert Schweizer dorthin gereist. Er berichtet auf Einladung der VHS Volmetal am kommenden Mittwoch, 20. März, im Bürgersaal des Rathauses in Herscheid von seiner Reise durch Gabun, das Land am Äquator.

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Vor wenigen Jahren wurde es 100 Jahre alt, das bekannte Urwaldhospital in Lambarene, welches der nicht minder berühmte Theologe, Bach-Interpret und Friedensnobelpreisträger Albert Schweitzer im damaligen Französisch-Äquatorialafrika gründete. Bis heute versorgt es die Menschen dieser Region. Schweitzer selber starb auch hier 1965 und wurde am Ufer des Flusses Ogooué begraben.

Das Erbe des “grand docteur Schweitzer”

Gut fünfzig Jahre später machte sich der Referent gemeinsam mit der Internistin Dr. Andrea Schrickel auf den immer noch ungewöhnlichen Weg nach Gabun, um das kleine Land in Zentralafrika zu erleben und um zu sehen, wie sich das Erbe des „grand Docteur Schweitzer“ heutzutage präsentiert.



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Der Vortrag bewegt sich geografisch entlang des Äquators, den der Referent gleich mehrfach auf dem Land- und Seeweg überquerte. Er skizziert Schweitzers Weg vom elsässischen Kaysersberg nach Afrika und führt durch den seit 1960 erst unabhängigen Staat Gabun, der touristisch –zu Unrecht – kaum eine Rolle spielt, aber gleichwohl zu den reicheren und stabileren Ländern Afrikas zählt.

Im Taxe nach Lambarene

Die Reise führt in die kleine Hauptstadt Libreville und deren Umgebung, nach Cap Estérias, durch den Pongara Nationalpark nach Nyonié, per Taxi ins Landesinnere nach Lambarene und über längere Strecken per Boot den Ogooué hinab bis Port-Gentil, der isoliert liegenden und zweitgrößten Stadt des Landes am Atlantik.

Der Eintritt zu diesem Bildervortrag am 20. März um 19.30 Uhr im Rathaus in Herscheid beträgt 7,00 Euro.

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